Wer grunzt so spät durch Nacht und Wind

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Es ist ein ziemliches Gebastel, bis so ein (Mini-)Album fertig ist. Zum Beispiel haben wir bei „Rebell“, dem Titelsong unseres aktuellen Werks, vier verschiedene Schlüsse getestet. Was nicht heißt, dass die alle so schlecht waren, es ist uns nur immer noch ein besserer eingefallen. Auf dem Album hört Ihr ja tatsächlich zwei davon: Im ersten Stück und in der „Rebell Reprise“, die das Album beschließt.

Ähnlich war es auch mit dem Coverbild. Mit dem Rebellenschwein im Regal sind wir sehr zufrieden. Wenn wir nicht darauf gekommen wären, hätte es vielleicht auch dieses Motiv werden können. Was allerdings ganz schön doll an Goethes „Erlkönig“ erinnert. So düster ist das Lied dann ja gar nicht.

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