Da ist was im Busch

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Und zwar genau das, was Ihr jetzt denkt: Ein neues Video von uns versteckt sich da. Und das ist für einen neuen Track. Das Video findet sich zum Beispiel schon in unserer YouTube-Playliste, mit der man alle unsere Musikvideos anschauen kann – ist aber noch so eingestellt, dass es öffentlich nicht sichtbar ist. Nicht mehr lange!

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Einmal werden wir noch wach – jetzt vorbestellen!

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Jetzt dauert es nicht mehr lange, morgen endlich kommt unsere neue EP raus: „Wonderful X-mas Time“. Bei unserem Label Éclaire Records sind sie vorwitzig genug, seit ein paar Tagen unser atemberaubendes neues Cover zu zeigen, siehe den Screenshot oben. Noch besser: dort findet Ihr auch schon die ersten kurzen Hörproben.

Morgen dann, im Laufe des Tages, wird der Shop des Labels freigeschaltet. Außerdem werden die Songs in allen bekannten Downloadläden erhältlich sein: Apple Music, Amazon, Spotify, Deezer, Google Play – you name it.

Dann melden wir uns auch wieder hier. Einstweilen haben wir ganz schön damit zu kämpfen, dass wir nicht platzen vor lauter Vorfreude. Zum Beispiel über die Ansicht in iTunes, die Ihr unten seht: Bei iTunes kann man nämlich die EP und das exklusive digitale Beiheft schon jetzt vorbestellen und bekommt sie im Moment des Erscheinens automatisch aufs Gerät geladen – ein nachgerade religiöser Vorgang.

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Screenshots: M. Kaufmann

What next?

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Gerade wischt Ihr Euch den Tanzschweiß von „Rebell“ von der Stirn oder summt die sinnlose Harmonie von „Irish Rebel“ nach, eben habt Ihr zum HipHop von „Loser 96“ gekopfnickt und zu „Dumme Menschen“ wie eine Flipperkugel über die Tanzfläche gepogt, noch chachachat Ihr eine schöne Fremde mit Hüftschwung an, zum Bossa Nova von „Wir lassen die Puppen tanzen“ – da fragt Ihr Euch schon, was es als nächstes von uns geben könnte, nach unserem Mini-Album „Rebell“. Schließlich haben wir kürzlich geleaked, dass wir an neuen Aufnahmen arbeiten.

Also: What’s next? Wir sagen’s gerade heraus, Ihr dürft von uns kein Album erwarten. Denn Alben mit zehn oder 16 Titeln haben – zumindest für uns – nur Nachteile:

  • Es dauert Ewigkeiten, bis man so ein Ding fertig hat.
  • Damit hat man noch viel mehr Zeit, in der man viel mehr Zeit verplempern kann – Alben sind Prokrastinations-Katalysatoren, ungefähr so wie Doktorarbeiten, Buchmanuskripte oder aufzuräumende Dachbodenabstellkammern.
  • Und wenn man dann in akzeptabler Zeit diese 16 Titel zusammenbekommen will, stockt man die fünf guten Songs eben doch mit elf mittelprächtigen bis vollbeknackten auf.

Für sowas ist uns unsere Zeit zu schade. Wir haben gute Erfahrungen gemacht mit Singles wie „Wonderful X-mas Time“ oder EPs wie „Rebell“ (so heißt das, was wir Mini-Album nennen, im Branchenjargon). Ein bis fünf Songs, das ist eine schöne Größe, die sich leicht mit dem besten Material füllen lässt, das wir gerade in petto haben. Und nur mit dem besten.

Eine Lehre aus „Rebell“ haben wir allerdings gezogen. Wir sind ja an sich große Freunde maximaler musikalischer Abwechslung. Aber es kann sein, dass wir unseren Hörern mit „Rebell“ in dieser Hinsicht sehr viel abverlangt haben. Manche haben uns gesagt, dass ihnen die einzelnen Stücke gut gefallen, sie aber so unterschiedlich sind, dass sie „Rebell“ selten an einem Stück durchhören. Ist halt krass, wenn auf den Punk-Hammer das Jazz-Gesäusel folgt.

Deswegen werden unsere nächsten Mini-Alben ein bisschen homogener sein – mit je einem tragenden Motto, dass sich dafür dann zwischen den Veröffentlichungen unterscheidet, um für Abwechslung zu sorgen. Wie bunt wir’s treiben können, haben wir mit „Rebell“ ja hinreichend klargestellt.

Soweit die Theorie. Und der praktische Plan?

Vermutlich haben wir schon bald eine neue Single fertig. So viel kann man schon verraten: F-Dur, 97 beats per minute. Und im Winter möchten wir gerne wieder ein kleines Mini-Album herausbringen. Ob wir da noch etwas dazwischenquetschen können – mal sehen. Würden wir gern, aber wer weiß. In diesem Sinne heißt es für uns nun: Zurück an die Regler.

Huch!

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Wat denn, wat denn – Ostern ist vorbei, ohne dass wir Euch schöne Feiertage gewünscht haben? Alter!

Das liegt, unter uns gesagt, daran, dass wir gerade so eifrig an neuen Songs basteln. Mehr könnwa dazu noch nicht sagen. Nicht, dass wir die guten Ideen verscheuchen, wa.

Da war uns das mit Ostern nicht so wichtig. Ist ja eh alles dit selbe, wie das Foto oben zeigt. Das könnte man locker auch an Weihnachten posten. Von daher: Hört doch einfach unseren Weihnachtssong, passt zu diesem Frühjahr! Zumal wir zum Thema Ostersongs sagen müssen: Hamwanich!

Gesammeltes Werk

Übrigens gibt es von (fast) allen Stücken auf unserem Mini-Album „Rebell“ Hörproben. (Nur deshalb fast, weil die kleine Reprise des Titelsongs, die das Album abschließt, nicht dabei ist; die ist aber auch keine halbe Minute lang.) Ganz hören könnt Ihr es bei Spotify oder Apple Music, zum Beispiel. Und wir haben auch nichts dagegen, wenn Ihr es kauft. Gibt’s bei allen Onlineläden, die Euch für Musik einfallen.

Ab heute könnt Ihr „Rebell“ bestellen – und einen Song extra bekommen

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„Ich pinkel nur im Stehen, mach im Bus die Beine breit
Ich hätte gern ‘ne Harley und ich hör‘ ‚Born to Be Wild‘“

We are proud to announce: Da isses, unser Minialbum. Sechs Tracks, 18:05 Minuten Spielzeit. Ihr könnt es ab sofort vorbestellen. Und es heißt:

„Rebell“

Wenn Ihr uns fragt: Ihr solltet es sogar vorbestellen. Nicht, dass es bald vergriffen sein könnte – „Rebell“ gibt es nur digital, und digitale Dinge kann man nicht aufbrauchen. Aber wer das Album jetzt bestellt, bekommt einen Track dazu, und zwar geschenkt.

Normalerweise umfasst „Rebell“ sechs Stücke, Vorbesteller kriegen jedoch sieben. Und diesen siebten Song wird es nie mehr woanders geben. Der ist, zur Feier des Tages, exklusiv. Es handelt sich um den „Kaktus-Blues“ in einer ganz besonderen Liveaufnahme, zu der wir extra Drums dazugemischt haben, natürlich auch live. Als wir das den Jungs von unserer Plattenfirma gezeigt haben, war die erste Reaktion: „Wir hätten nie gedacht, dass die Liveaufnahme so gut klingen würde.“

Aber auch sonst lohnt es sich: Unser Mini-Album „Rebell“ ist so vielfältig und kurzweilig wie bei anderen Bands die Best-of-Zusammenstellung. Wer’s nicht glaubt, sollte einfach hier mal reinhören (Player öffnet sich in neuem Fenster):

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Jetzt fragt Ihr Euch sicher: Wo muss ich unterschreiben? Vorbestellen könnt Ihr „Rebell“ direkt im Shop von unserem Label Éclaire. Oder auch bei iTunes oder bei Amazon. Das Veröffentlichungsdatum von „Rebell“ ist der 11.11. Nur so lange gibt es den Bonustrack. Bei iTunes und Amazon werden die vorbestellten Downloads dann zum 11.11. freigeschaltet, bei Éclaire kriegt Ihr sie sogar sofort.

Kompliziert? Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Rebell“ kann jetzt als Download bestellt werden.
  • Lieferung sofort, wenn Ihr bei Éclaire bestellt.
  • In allen anderen Shops ist „Rebell“ ab 11. November zu haben. Ab dann kann man  das Album auch streamen.
  • Wer den „Kaktus-Blues“ haben will, muss bis zum 11. November ordern, egal wo. Danach gibt es ihn nie wieder.

Wir lieben Euch alle

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„Wie, Ihr macht ein Beiheft? Ich dachte, Euer Album-Dingsbums gibt’s nur als Download!“ Diese Frage erreichte uns gestern, nachdem wir unsere kleine Jubelarie darüber veröffentlicht hatten, dass wir jetzt alles für unser Mini-Album fertig haben und nur darauf warten müssen, dass Vertrieb, Downloadstores und Streamingdienste ihre Arbeit tun.

Na logo gibt’s ein Beiheft, allerdings seht Ihr auf dem Foto die wahrscheinlich letzte Version davon, die auf Papier ausgedruckt wurde. Durchaus einige Alben, die auf digitalem Weg verkauft werden, haben ein Beiheft. Allerdings ein ebenso elektronisches, das man sich dann auf dem Computerbildschirm anschauen und durchlesen kann. Und sowas gibt’s bei uns auch. Prall gefüllt mit Infos, Fotos und schicken Bildern.

Man kann sogar sagen: Am Booklet erkennt Ihr, ob eine Band ihre Fans wirklich mag. Denn damit ist kein Geld zu verdienen, wirklich nix, nada, null. Die Dinger gibt’s dazu, eine Datei mehr, wenn man das ganze Album statt nur einzelner Tracks kauft. (Übrigens ein Vorteil von Kaufen gegenüber Streamen, nur beim Albumkauf gibt’s ein digitales Beiheft.)

Aber wir können das Booklet nicht separat verticken – würde wohl auch keiner haben wollen. Wenn sich also eine Band die Mühe macht, für Euch ein Beiheft zu gestalten, obwohl es kein Geld bringt und die überwiegende Mehrheit der Kundschaft – die meisten streamen nämlich – davon nichts mitkriegt, dann, ja dann: hat sie Euch wirklich, wirklich lieb.