Es geht los.

screenshot_1303Now that’s what we call a wall of sound: Ein letzter Blick auf den Datensatz für unsere kommende Single. Yep, das wird recht massiv.

Und dann ab dafür, ans Label, von dort an den Vertrieb, von dort in alle Download- und Streaming-Stores. Und von dort in Eure Herzen. Oder sonstwo hin. Hauptsache, Euch gefällt das Stück mindestens ebenso gut wie uns.

Wir freuen uns riesig. Schon, weil alles danach aussieht, dass wir die Single wirklich wie versprochen in der ersten Jahreshälfte bei Euch haben. Und natürlich, weil sie der Vorbote für mehr ist: unser erstes volles Album.

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Wie soll es nur weitergehen?

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Ob Westminster mit seiner abgedrehten Brexit-Sitcom oder „Game of Thrones“ mit seiner heiß ersehnten letzten Staffel – oder noch abgefahrener: Washington mit seinem grenzdebilen Präsidentendarsteller. Überall die gleich Frage, nämlich: Wie soll es nur weitergehen?

Das kann man sich bei einer Band wie uns selbstverständlich auch immer fragen, schließlich bereiten wir ständig etwas neues vor, was die Welt verändern könnte (und dann kommt doch immer nur Musik dabei raus). Meist antworten wir auf diese Frage mit geradezu paranoider Geheimhaltung wie bei Apple. Oder mit einem entschiedenen: Öhm.

Diesmal wollen wir aber wirklich verraten, was als nächstes kommt. Mais oui, naturlement, es gibt tatsächlich eine Art Jahresplan für 2019. Und der sieht für die zweite Jahreshälfte etwas vor, was wir bisher immer ausgeschlossen haben. [An dieser Stelle müsste jetzt eigentlich ein Werbeblock kommen, um die Spannung zu verstärken.]

Wir wollen nämlich unser erstes richtiges Album veröffentlichen. Ja. Doch.

Stimmt schon, bisher haben wir immer gesagt: Schwierig, lieber kein Album planen, da verzettelt man sich; Mini-Alben, EPs und Singles sind doch auch schön, vor allem schneller fertig. Aber die Songs, an denen wir derzeit basteln, klingen einfach zusammen noch viel schöner als allein.

Eine Staffel „Game of Thrones“ ist ja auch besser als nur eine Folge. Drei Brexit-Abstimmungen sind ja auch lustiger als nur eine. Eine ganze Mafia als US-Regierung ist ja auch fieser als nur ein Pate als Präsident. Ihr versteht das Prinzip.

Und die Single, die wir jetzt hiermit schon zum drölfzigsten Mal ankündigen, die ist eine Auskopplung aus diesem künftigen Album. Sie soll in der ersten Jahreshälfte den Anfang machen.

Termine verraten wir aber natürlich nicht. Das würde schließlich voraussetzen, dass wir sie selbst kennen. Bei Projekten wie diesen kann immer was dazwischenkommen. Eher machen wir eine zuverlässige Wettervorhersage für das restliche Jahr.

Bleibt die Frage: Was zeigt das Foto da oben? Das ist der „Himmelskletterer“ von Angerer dem Jüngeren, eine Plastik, die man am Ruhpoldinger Rauschberg sehen kann. Aber das nur am Rand dieses Textes.

Das kommt (nicht) als nächstes

Pflasterstein

Von unserer „Heimat“-Single haben wir Euch genug erzählt, heute soll es darum gehen, was wir als nächstes vorhaben.

Und da fangen wir mit etwas an, was wir doch nicht machen werden. Nämlich unser nächstes Release mit diesem adretten Pflasterstein als Cover bebildern. So’n Pflasterstein ist ja mehrdeutig: Damit kann man Scheiben einschlagen, aber auch Straßen bauen, ganz nach Façon. Wir haben ihn stilchecht angekokelt und dann gut ausgeleuchtet fotografiert.

Aber auf’s Cover darf er trotzdem nicht. Er trifft’s einfach nicht. Und das ist ja gerade bei einem Steinwurf entscheidend.

Was wir dagegen tatsächlich machen werden: in absehbarer Zeit mal unser fertiges Hiphop-Stück in F-Dur mit 97 BPM veröffentlichen. Die aufmerksameren unter unseren Lesern wissen: Das Stück geistert bereits eine geraume Weile durch diesen Blog, mindestens seit Juni 2017. Und inzwischen steht fest, dass dieser Track (den wir, in aller Bescheidenheit, geil finden) für unsere nächste Veröffentlichung eine Schlüsselrolle spielen wird. Das wird das Titelstück, mindestens.

Und was Ihr auch wissen sollt: Da haben wir noch ein paar andere Nummern in dem Stil gerade am köcheln, druckvoll, elektronisch, sehr tanzbar. Das wird mehr als eine Single, ganz klar. Was Ihr dagegen noch nicht wissen sollt: Wann det Janze erscheint, wa. Denn auf Termine legen wir uns gar nicht mehr gerne fest.

Aber jetzt ist ja auch erstmal Weihnachten.

Lichtblick mit Akkordeon

Quetsche bearbeitet

Wir geben noch einen letzten fotografischen Hinweis, in welche Richtung unser nächstes Projekt geht: Ein Akkordeon, auf heimischer Scholle, im verklärenden Gegenlicht…

Keine Sorge, wir werden nicht mehr lange rätselhaft rummunkeln, denn bald schicken wir unsere neue Musik in die Welt – einschließlich Video.

So schön ist‘s daheim

Heute möchten wir Euch eine der pittoresken Kulissen aus unserem kommenden Musikvideo vorstellen.

Dies ist unser Lieblingstank. Er ist himmelblau, fasst etliche Zentilliarden Liter Diesel und steht malerisch an einem Feldrand in Bayern.

Wird Euch bei dem Anblick nicht auch ganz warm zumute? Warm wie einer Glühkerze in einem turbogeladenen Hightechdieselmotor?

Was könnte besser unser Heimatland symbolisieren, als der Treibstoff der Schlüsselindustrie des vorigen Jahrhunderts? Als das Gebräu, das den Dieselskandal erst möglich machte?

Eben. Also.

Geht übrigens gut voran mit dem Video und dem zugehörigen Song.

Neue Abenteuer in Hi-Fi

Schönes (langes) Wochenende: Wir haben in den vergangenen vier Tagen nicht nur ein neues Video gedreht, sondern auch Audioaufnahmen für unsere nächsten Releases gemacht. Wir wollen nicht zu viel verraten von diesen Hi-Fi-Abenteuern, aber so viel sei gesagt: Eine tragende Rolle spielt ein fast 20 Jahre alter PC, den Andreas wiederbelebt hat, um an verschollen geglaubte Dateien heranzukommen. Und eine Fender Stratocaster, die bei uns für brandheiße Discogrooves sorgen wird.

Die Produktion wird noch eine Weile dauern. Aber wenn Ihr beim Hören auch nur halb so viel Spaß habt wie wir beim Spielen, dann wird das eine Riesengaudi.