Könnt Ihr nichts anderes?

War wohl ein bisschen viel Volksmusik bei uns in letzter Zeit. Tatsächlich sind wir schon für eine echte Volksmusikgruppe gehalten worden. Das war als Kompliment gemeint.

Naja, jedenfalls wollen wir anlässlich dessen darauf hinweisen, dass wir noch ganz andere Musik gemacht haben, und davon eine ganze Menge. Oben seht Ihr die Cover aller unserer Veröffentlichungen – klickt mal drauf, dann gibt es Großansichten. Detaillierte Infos dazu findet Ihr in unserer Diskografie.

Wenn man allein die Songs aus der oberen Reihe nimmt, kommen wir auf diese Stilrichtungen: Volkstümliche Musik, Weihnachtspop, Funk, C64, Rock, Irish Folk, Hiphop, Punk, Barjazz.

Nicht übel, oder? Hier könnt Ihr in alles mal reinhören.

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Beim ersten Mal…

…sah das Cover für unsere aktuelle Single „Heimat“ so aus:

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Auch hübsch, findet Ihr nicht? Es ist eine Originalszene aus dem zugehörigen Musikvideo: der Schlussakkord. Na gut, den Lichtreflex auf dem Tank haben wir nachträglich reingefummelt.

Wir haben uns dann aber doch für einen zweiten Versuch entschieden, und da für den pieselnden Lederhosenmann vor dem  erhabenen Rhön-Panorama. Einfach der Atemberaubendheit wegen. (Ob es das Wort wirklich gibt? – Selbstverständlich, stünde es sonst hier?)

Ganz umsonst war die Arbeit aber nicht: An einigen Stellen im Netz taucht das Motiv als Startbild für das Video auf. Hier zum Beispiel. Und da könnt Ihr dann auch die Szene zu dem Foto sehen.

Schwein haben? Kein Problem.

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Das Schwein vom Cover unseres Mini-Albums „Rebell“ und aus unserem gleichnamigen Video scheint ein echter Sympathieträger zu sein. Obwohl es immer ein wenig miesepetrig dreinschaut, mag es jeder dritte Deutsche gern. Das geht aus einer repräsentativen Onlineumfrage des Demoskopischen Instituts Dubius unter 34 Detmolder Zahnärzten hervor.

Was Wunder also, dass wir nun eine saumäßig coole T-Shirt-Kollektion mit dem Rebellen-Schwein auflegen. Ob als T-Shirt, Longsleeve, Hoodie oder Baseball-Pulli: Da sollte für jeden Freund der rosigen Paarhufer etwas dabei sein. Schaut doch einfach mal in unseren Shop bei Spreadshirt rein!

Foto: Spreadshirt

Kunst mit Schwein

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Diese Fanpost ist zu schön, als dass wir sie nur für uns behalten könnten. Jan, 7 Jahre alt, hört gerne unser Mini-Album „Rebell“ und findet das Schwein auf dem Cover witzig. Vor kurzem hat er sich daran gesetzt, es nachzumalen – als Aquarell. Das Ergebnis ist großartig und sehr, sehr cool. Vielen Dank, Jan!

Wer das Originalschwein in Aktion sehen möchte, kann übrigens hier das Musikvideo von „Rebell“ anschauen.

Wer von Euch ist der Typ mit dem Holzkopf?

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Für das Beiheft unseres Mini-Albums „Rebell“ haben wir besonderen Aufwand getrieben: Jeder Song hat ein eigenes Cover-Motiv. Und als wir neulich hier die Entstehung des Songs „Irish Rebel“ geschildert haben, kam die Frage auf: Was ist das für ein Typ auf dem Covermotiv?

Die Antwort findet sich in diesem Artikel von SPIEGEL ONLINE: Es ist eine Figur aus dem Skulpturenpark „The Ewe Experience“, gelegen im äußersten Südwesten Irlands, an der Straße zwischen Kenmare und Glengarriff. Der Park ist eine Reise wert, und er wird in dem Artikel so beschrieben:

„Hier trifft Skulptur auf wilde Natur, Spiel und Interaktion auf Information, Berg auf Wasser, Kitsch auf Kunst. Es ist ein weiträumiges, sich den Berg hinaufreckendes Gelände von fast dschungelhaftem Bewuchs. Das Ungewöhnlichste daran: Es changiert mit sehr viel Humor zwischen niedlich und beeindruckend, informativ und spaßig.“

Kurz: Das ist wie unser Mini-Album als Skulpturenpark. Fanden wir sehr passend, und der hölzerne Kerl, den ihr in unserem Beiheft (oder über diesem Blogeintrag) seht, ist allemal ein sympathischer Ire.

Das Foto hat uns übrigens Frank Patalong, der Autor des Artikels, zur Verfügung gestellt, dafür thanks a million. Ebenfalls sehenswert ist, nebenbei bemerkt, seine komplette Bildergalerie zur Ewe Experience.

Wer grunzt so spät durch Nacht und Wind

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Es ist ein ziemliches Gebastel, bis so ein (Mini-)Album fertig ist. Zum Beispiel haben wir bei „Rebell“, dem Titelsong unseres aktuellen Werks, vier verschiedene Schlüsse getestet. Was nicht heißt, dass die alle so schlecht waren, es ist uns nur immer noch ein besserer eingefallen. Auf dem Album hört Ihr ja tatsächlich zwei davon: Im ersten Stück und in der „Rebell Reprise“, die das Album beschließt.

Ähnlich war es auch mit dem Coverbild. Mit dem Rebellenschwein im Regal sind wir sehr zufrieden. Wenn wir nicht darauf gekommen wären, hätte es vielleicht auch dieses Motiv werden können. Was allerdings ganz schön doll an Goethes „Erlkönig“ erinnert. So düster ist das Lied dann ja gar nicht.

Ein Bild von einem Song

So, jetzt sitzen wir also da und warten. Darauf, dass die Tracks unseres Minialbums bei den Stores und Streamingdiensten landen. Und was machen wir so lange?

Wie wäre es mit Bildchengucken? In unserem digitalen Beiheft bekommt jeder Song seine eigene Covergestaltung, jeweils passend zum musikalischen Stil. Hier seht Ihr die Grafiken, die wir dafür gestaltet haben. Welche gefällt Euch am besten? Wir mögen vor allem das Motiv von „Wir lassen die Puppen tanzen“, weil es klassische Blue-Note-Scheiben aus der Bossa-Nova-Ära zitiert.

Ein Cover fehlt freilich noch: Das von unserem Titelsong. Top Secret. Wir halten’s ja auch kaum noch aus, diese ganze Geheimniskrämerei. Müssen wir aber jetzt durch, ist bald geschafft.

Fotos und Gestaltung: Special K. Außer Foto „Irish Rebel“, von Frank Patalong.