Einmal alle, bitteschön

Wir dachten, vielleicht ist es für Euch ja interessant, was es so alles gibt von uns? Falls nein: Hier seht Ihr’s trotzdem. Zugegeben:
a) das Weihnachtsthema nimmt einen gewissen Raum ein. Und
b) gewisse Orange-Grün-Mischungen ebenfalls.

Zu a) können wir sagen: Das Weihnachtsfest ist sogar noch häufiger, nämlich jedes Jahr. Und zu b): So etwas in der Art wird sogar nochmal kommen. Dann nämlich, wenn unser Album erscheint. Eigentlich ist das ja das wahre orange-grüne Dingsbums, „Absolut“ und „Superspreader“ sind nur vorab ausgekoppelte Tracks daraus. Das soll man auch sehen.

Also: Auf bald, in Orange und Grün. Solange wünschen wir viel Spaß mit unserer aktuellen EP, „Superspreader“. Und natürlich mit dem Rest vom Repertoire (so allmählich gehen ja auch Weihnachtslieder wieder).

Sternenstaub und Weihnachtsmann

Heute, zum Abschluss der Weihnachtsfeiertage, gibt es mal einen Blick hinter die Kulissen: Oben seht Ihr einen Coverentwurf für unsere Festtagssingle „Wonderful X-mas Dance“, der gar nicht mal so weit davon entfernt war, veröffentlicht zu werden. Ja, an der Leserlichkeit der Schrift hätten wir noch arbeiten müssen, aber das wäre kein Problem gewesen. Ganz gut, oder? Letztlich haben wir uns dagegen entschieden, weil er uns zu wuselig und unübersichtlich erschien.

Und unten seht Ihr einen der ersten Grafiktests. Die Figur haben wir hier auf der Webseite tatsächlich verwendet, aber vereinfacht und freigestellt. Am Ende fanden wir die klassische Disco-Pose, für die wir uns entschieden haben, passender.

Das kommt (nicht) als nächstes

Pflasterstein

Von unserer „Heimat“-Single haben wir Euch genug erzählt, heute soll es darum gehen, was wir als nächstes vorhaben.

Und da fangen wir mit etwas an, was wir doch nicht machen werden. Nämlich unser nächstes Release mit diesem adretten Pflasterstein als Cover bebildern. So’n Pflasterstein ist ja mehrdeutig: Damit kann man Scheiben einschlagen, aber auch Straßen bauen, ganz nach Façon. Wir haben ihn stilchecht angekokelt und dann gut ausgeleuchtet fotografiert.

Aber auf’s Cover darf er trotzdem nicht. Er trifft’s einfach nicht. Und das ist ja gerade bei einem Steinwurf entscheidend.

Was wir dagegen tatsächlich machen werden: in absehbarer Zeit mal unser fertiges Hiphop-Stück in F-Dur mit 97 BPM veröffentlichen. Die aufmerksameren unter unseren Lesern wissen: Das Stück geistert bereits eine geraume Weile durch diesen Blog, mindestens seit Juni 2017. Und inzwischen steht fest, dass dieser Track (den wir, in aller Bescheidenheit, geil finden) für unsere nächste Veröffentlichung eine Schlüsselrolle spielen wird. Das wird das Titelstück, mindestens.

Und was Ihr auch wissen sollt: Da haben wir noch ein paar andere Nummern in dem Stil gerade am köcheln, druckvoll, elektronisch, sehr tanzbar. Das wird mehr als eine Single, ganz klar. Was Ihr dagegen noch nicht wissen sollt: Wann det Janze erscheint, wa. Denn auf Termine legen wir uns gar nicht mehr gerne fest.

Aber jetzt ist ja auch erstmal Weihnachten.

Könnt Ihr nichts anderes?

War wohl ein bisschen viel Volksmusik bei uns in letzter Zeit. Tatsächlich sind wir schon für eine echte Volksmusikgruppe gehalten worden. Das war als Kompliment gemeint.

Naja, jedenfalls wollen wir anlässlich dessen darauf hinweisen, dass wir noch ganz andere Musik gemacht haben, und davon eine ganze Menge. Oben seht Ihr die Cover aller unserer Veröffentlichungen – klickt mal drauf, dann gibt es Großansichten. Detaillierte Infos dazu findet Ihr in unserer Diskografie.

Wenn man allein die Songs aus der oberen Reihe nimmt, kommen wir auf diese Stilrichtungen: Volkstümliche Musik, Weihnachtspop, Funk, C64, Rock, Irish Folk, Hiphop, Punk, Barjazz.

Nicht übel, oder? Hier könnt Ihr in alles mal reinhören.

Beim ersten Mal…

…sah das Cover für unsere aktuelle Single „Heimat“ so aus:

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Auch hübsch, findet Ihr nicht? Es ist eine Originalszene aus dem zugehörigen Musikvideo: der Schlussakkord. Na gut, den Lichtreflex auf dem Tank haben wir nachträglich reingefummelt.

Wir haben uns dann aber doch für einen zweiten Versuch entschieden, und da für den pieselnden Lederhosenmann vor dem  erhabenen Rhön-Panorama. Einfach der Atemberaubendheit wegen. (Ob es das Wort wirklich gibt? – Selbstverständlich, stünde es sonst hier?)

Ganz umsonst war die Arbeit aber nicht: An einigen Stellen im Netz taucht das Motiv als Startbild für das Video auf. Hier zum Beispiel. Und da könnt Ihr dann auch die Szene zu dem Foto sehen.

Schwein haben? Kein Problem.

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Das Schwein vom Cover unseres Mini-Albums „Rebell“ und aus unserem gleichnamigen Video scheint ein echter Sympathieträger zu sein. Obwohl es immer ein wenig miesepetrig dreinschaut, mag es jeder dritte Deutsche gern. Das geht aus einer repräsentativen Onlineumfrage des Demoskopischen Instituts Dubius unter 34 Detmolder Zahnärzten hervor.

Was Wunder also, dass wir nun eine saumäßig coole T-Shirt-Kollektion mit dem Rebellen-Schwein auflegen. Ob als T-Shirt, Longsleeve, Hoodie oder Baseball-Pulli: Da sollte für jeden Freund der rosigen Paarhufer etwas dabei sein. Schaut doch einfach mal in unseren Shop bei Spreadshirt rein!

Foto: Spreadshirt

Kunst mit Schwein

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Diese Fanpost ist zu schön, als dass wir sie nur für uns behalten könnten. Jan, 7 Jahre alt, hört gerne unser Mini-Album „Rebell“ und findet das Schwein auf dem Cover witzig. Vor kurzem hat er sich daran gesetzt, es nachzumalen – als Aquarell. Das Ergebnis ist großartig und sehr, sehr cool. Vielen Dank, Jan!

Wer das Originalschwein in Aktion sehen möchte, kann übrigens hier das Musikvideo von „Rebell“ anschauen.