Wir sind für Euch da, was auch immer das heißt

cactus-1842095_1920.jpgEs ist Coronakrise, und in dieser schweren Zeit müssen wir alle zusammenstehen, weil fast niemand mehr mit jemand anderem zusammenstehen darf. Und deswegen wollen wir Euch wissen lassen: Wir sind auch in dieser schweren Zeit für Euch da. Zum Beispiel, indem wir da sind. Und nicht woanders.

Außerdem werden wir uns in den kommenden Wochen noch total knorke Sachen für Euch einfallen lassen, mit denen Ihr die Langeweile in der schweren Zeit der Ausgangssperren, Isolationen und Quarantänen verkürzen könnt. Zumindest, wenn Ihr nicht schon total ausgelastet damit seid, die anderen total knorken Sachen zu machen, die sich Künstler, Vereinigungen und Firmen einfallen lassen, um Euch die schwere Zeit der Ausgangssperren, Isolationen und Quarantänen zu verkürzen.

Und mit denen sie Euer Postfach fluten, weil Ihr so unvorsichtig wart, beim letzten Kontakt vor etwa acht Jahren der Speicherung Eurer E-Mail-Adresse zuzustimmen. Nur um im Gegenzug diesen total knorken 4-Euro-Gutschein abzustauben. Den Ihr aber doch nie eingelöst habt, weil der erst ab einem Mindestbestellwert von 1499 Euro gilt und spätestens sechseinhalb Minuten nach der Anmeldung hätte eingelöst werden müssen.

Bei der Gelegenheit fällt uns ein, dass wir Euch daran erinnern wollten, zu Hause zu bleiben, je nach Façon mit dem Hashtag #stayhome, #wouldyoupleasecaretostayinside oder #staythefuckathomeyoufuckingsonsofafuckingbitch. Aber nicht mit palettenweise Klopapier.

Und zu Hause dann könnt Ihr all den total knorken Dingen nachgehen, die wir und andere Leute Euch so unter die hoffentlich nicht triefende Nase reiben, um Euch die Dings zu verkürzen. In dieser schweren Zeit.

Illustration von Pexels, Pixabay

Das Lied über Corona-Party-Spacken

Wir sind hier ja sonst eher ironisch unterwegs, aber heute heute gelingt uns das nicht so gut – wir bitten um Nachsicht. Uns ist nämlich aufgefallen, dass wir bereits 2016 ein Stück geschrieben haben über Leute, die aus Trotz auf Corona-Partys gehen und dabei sich und und die halbe Welt anstecken; Leute, denen bei all dem Spaß, den sie haben, egal ist, ob die Chemo-Patientin von nebenan bei der Pandemie um ihre Leben fürchten muss; Leute, die sagen: geht mich nichts an, ich bin ja kein alter Sack, der das Virus fürchten müsste, warum also sollte ich mich einschränken?

„Ich scheiß‘ auf alle Regeln – ich bin ein Rebell.“

Klar, das Corona-Beispiel konnten wir damals nicht aufbieten, dafür tauchen immerhin ungeschützte One-Night-Stands auf. Das Muster ist vergleichbar: Rücksichtslosigkeit wird als Rebellentum missverstanden – so leicht machen es sich viele moderne „Rebellen“. Ihnen gilt unser Lied „Rebell“. Hört doch mal rein, am besten vielleicht allein.

Frohe Weihnachten!

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Besser kann man unseren Song „Wonderful X-mas Time“ kaum zusammenfassen, als es der sechs Jahre alte Leo hier gemacht hat. Vielen Dank dafür, Leo!

(Und die Schreibung unseres Bandnamens nehmen wir jetzt mal nicht persönlich…)

Jedenfalls wünschen wir Euch allen ein wunderbares Weihnachtsfest. Und wir verkneifen uns sogar den Hinweis auf die allerbeste Weihnachtsmucke, denn wo Ihr die kriegt, wisst Ihr sowieso.

Die hier gibt’s auch noch

Wonderful X-mas Time
Wonderful X-mas Time, EP, 2017

So kurz vor Weihnachten wollen wir daran erinnern, dass es nicht nur unsere famose frisch erschienene Dancefloor-Weihnachtsnummer gibt, sondern naturelement auch unsere Weihnachts-EP. Die ist mindestens genauso hübsch gestaltet und bietet gleich zwei epische und sehr geschmeidige Mixe von „Wonderful X-mas Time“ – vielleicht ist das ja etwas für Euch, wenn nach etlichen Runden mit der neuen Version das Tanzfieber ein wenig abkühlt.

Dazwischen gibt es mit „Das Christikind kommt“ das vermutlich funkigste Weihnachtslied aller Zeiten (in dem außerdem ein knappes Dutzend anderer Weihnachtsmelodien versteckt sind). Und mit „Bescherung“ das durchgeknallteste Weihnachtsstück, das je einen Lautsprecher verlassen hat. Hört doch nochmal rein, zum Beispiel gleich hier bei Spotify.