Viel Glück beim nächsten Versuch!

Was soll man noch sagen? Ja, 2021 sollte bitteschön besser werden als das Vorgängermodell, wenn Ihr uns fragt. Fangen wir bescheiden an: Nette kleine Feier zu Hause im allerkleinsten Kreis, bei der sich nach Möglichkeit keiner ansteckt. So stellen wir uns das für uns vor – und wünschen Euch einen entsprechenden Jahreswechsel.

Remember: Seid keine Superspreader! (Aber hört Euch das ruhig an.)

Alles Gute fürs neue Jahr!

Es geht wieder los

Wir sagen Euch an einen lieben Advent. Oder so ähnlich. Sang man das früher.

Heute geht es Euch viel besser, denn Ihr habt ja uns. Und ein inzwischen umfangreiches Oeuvre, das Euch durch die Weihnachtszeit begleitet. Vom stimmungsvollen Glockenklang über den rotbackigen Kinderchor bis hin zu weihnachtlichem Club-Glitzer. Insgesamt fünf Stücke, die auf der Single „Wonderful X-mas Dance“ und auf der EP „Wonderful X-mas Time“ erschienen sind.

Könnt Ihr auch gleich hier hören und sehen. Schönen Advent!

Obsagt is‘!

Eigentlich sind wir ja ganz gut ausgelastet mit unserem nächsten Release – nur noch wenige Tage, dann ist unsere neue EP mit drei Songs erhältlich!

Heute aber wollen wir kurz innehalten. Denn wäre nicht diese ganze Coronakacke, würde heute eine Kulturveranstaltung ersten Ranges beginnen, die ganz der Brauchtumspflege gewidmet ist und einer Heimat, die es so nie gab – das Oktoberfest! Da kann man nur trösten: Es ist offensichtlich nicht alles schlecht.

Weil wohl nichts so wenig zum Oktoberfest passt wie ein stilles Gedenken, empfehlen wir, in memoriam unseren Klassiker des volkstümlichen Schlagers möglichst laut zu drehen: „Heimat“. Wir haben gleich das Video hier oben verlinkt, eine Karaoke-Version zum Selbersingen findet Ihr auf unserer „Heimat“-Single aus dem Jahr 2018, erhältlich in jedwedem digitalen Musikladen Eures Vertrauens, zum Beispiel Spotify oder Apple Music.

Wohlsein!

Wir sind für Euch da, was auch immer das heißt

cactus-1842095_1920.jpgEs ist Coronakrise, und in dieser schweren Zeit müssen wir alle zusammenstehen, weil fast niemand mehr mit jemand anderem zusammenstehen darf. Und deswegen wollen wir Euch wissen lassen: Wir sind auch in dieser schweren Zeit für Euch da. Zum Beispiel, indem wir da sind. Und nicht woanders.

Außerdem werden wir uns in den kommenden Wochen noch total knorke Sachen für Euch einfallen lassen, mit denen Ihr die Langeweile in der schweren Zeit der Ausgangssperren, Isolationen und Quarantänen verkürzen könnt. Zumindest, wenn Ihr nicht schon total ausgelastet damit seid, die anderen total knorken Sachen zu machen, die sich Künstler, Vereinigungen und Firmen einfallen lassen, um Euch die schwere Zeit der Ausgangssperren, Isolationen und Quarantänen zu verkürzen.

Und mit denen sie Euer Postfach fluten, weil Ihr so unvorsichtig wart, beim letzten Kontakt vor etwa acht Jahren der Speicherung Eurer E-Mail-Adresse zuzustimmen. Nur um im Gegenzug diesen total knorken 4-Euro-Gutschein abzustauben. Den Ihr aber doch nie eingelöst habt, weil der erst ab einem Mindestbestellwert von 1499 Euro gilt und spätestens sechseinhalb Minuten nach der Anmeldung hätte eingelöst werden müssen.

Bei der Gelegenheit fällt uns ein, dass wir Euch daran erinnern wollten, zu Hause zu bleiben, je nach Façon mit dem Hashtag #stayhome, #wouldyoupleasecaretostayinside oder #staythefuckathomeyoufuckingsonsofafuckingbitch. Aber nicht mit palettenweise Klopapier.

Und zu Hause dann könnt Ihr all den total knorken Dingen nachgehen, die wir und andere Leute Euch so unter die hoffentlich nicht triefende Nase reiben, um Euch die Dings zu verkürzen. In dieser schweren Zeit.

Illustration von Pexels, Pixabay

Das Lied über Corona-Party-Spacken

Wir sind hier ja sonst eher ironisch unterwegs, aber heute heute gelingt uns das nicht so gut – wir bitten um Nachsicht. Uns ist nämlich aufgefallen, dass wir bereits 2016 ein Stück geschrieben haben über Leute, die aus Trotz auf Corona-Partys gehen und dabei sich und und die halbe Welt anstecken; Leute, denen bei all dem Spaß, den sie haben, egal ist, ob die Chemo-Patientin von nebenan bei der Pandemie um ihre Leben fürchten muss; Leute, die sagen: geht mich nichts an, ich bin ja kein alter Sack, der das Virus fürchten müsste, warum also sollte ich mich einschränken?

„Ich scheiß‘ auf alle Regeln – ich bin ein Rebell.“

Klar, das Corona-Beispiel konnten wir damals nicht aufbieten, dafür tauchen immerhin ungeschützte One-Night-Stands auf. Das Muster ist vergleichbar: Rücksichtslosigkeit wird als Rebellentum missverstanden – so leicht machen es sich viele moderne „Rebellen“. Ihnen gilt unser Lied „Rebell“. Hört doch mal rein, am besten vielleicht allein.