So schön war das Oktoberfest

Gestern haben sich die Zapfhähne auf der Theresienwiese geschlossen. Und man muss sagen: Das war schön, wirklich schön, so schön. Jeder, der etwas anderes behauptet, ist schön nüchtern. Schöner ist eigentlich nur noch eins: Unser Video über die „Heimat“. Überzeugt Euch selbst.

Die komplette „Heimat“-Single erhaltet Ihr übrigens hier.

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Unser neuester heißer Scheiß

Absolut Single Colddog

Bevor es vergessen wird: Wir empfehlen Euch dringend, unsere aktuelle Hiphop-Rock-Pop-Dampfhammer-Single „Absolut“ zu hören. Die ist krass. Und gibt einen Vorgeschmack auf unser kommendes Album, das den gleichen Titel tragen wird. Überall da, wo ihr sonst auch Musik herbekommt, zum Beispiel bei Spotify, Apple Music oder Amazon.

Oder in den Worten von Größeren:

  • „Das relevanteste Lied in diesem Internet“ – Sokrates
  • „Ich hab’ mir die Hacken platt getanzt“ – Margot Honecker
  • „So fett, der klingt sogar in Milch“ – Milky Way

Und für alle, die uns noch nicht kennen: Hier erfahrt Ihr alles, was Ihr über uns wissen wollt.

Schönen Brückentag!

Na, ausgeschlafen? Heute ist ein Feiertag, an dem es um einen Brückenschlag geht – Ihr wisst schon, Mauerfall, deutsche Einheit und so. Viele nutzen ihn vor allem für einen Brückentag, das trifft’s ja auch beihnahe: Vier freie Tage, die nur einen Urlaubstag kosten, das ist wahre Freiheit.

Wir haben unsere allererste Single, die stampfende Zweitakt-Hymne „Leukoplast“, dem Zeitgefühl des Mauerfalls gewidmet: Die Trabis, der Techno-Pop der beginnenden Neunzigerjahre, die Wessis, die nicht mal wissen, woraus so ein Trabi eigentlich zusammengedengelt ist (irgendwas mit Plast).

Die Single von 2014 ist als einzige unserer Studioproduktionen derzeit nicht in den Download- und Streaming-Stores Eures Vertrauens erhältlich – wir haben in der Zwischenzeit den Vertrieb gewechselt. Das wird nicht mehr lange so bleiben, im kommenden Jahr wird der Track auch wieder dort laufen, wo ihr unserer ganzen anderen Musik lauscht.

Wer aber mal wieder „Leukoplast“ zünden möchte, kann das auf Soundcloud tun, in voller Länge. Und zum Beispiel in dem Player-Fenster oben. Lasst es knattern.

Facebook ist für Musik indiskutabel schlecht (Update)

screenshot_1348Vor ein paar Wochen haben wir Euch ja erklärt, warum wir keine Musikvideos mehr auf Facebook verbreiten. Die Kurzform: Der Sound ist so erbärmlich, dass eigentlich überhaupt niemand das nutzen sollte. Und Facebook interessiert sich nicht die Bohne für das Problem.

Dazu jetzt ein kleines Update: Ist alles immer noch so. Wir haben mal testhalber eine kleine Hörprobe von „Absolut“ als Film hochgeladen. Ergebnis: Ein blecherner, kaputtkomprimierter Sound wie aus einem billigen taiwanesischen Nervspielzeug. Wir lassen das Filmchen – mit einem Hinweis auf die Grottenqualität – fürs erste da stehen, schließlich erkennt man das Stück, stellenweise.

Aber das tut schon weh. Zum Vergleich könnt Ihr Euch ja den gleichen Film mal bei YouTube anhören. Oder halt wirklich: das Original beim Streaminganbieter Eures Vertrauens.

Ist das Eure neue Single? – Absolut, absolut!

Cover Absolut Single Perspektive.png

„Bist du nicht für mich, dann bist du gegen mich
Bist du nicht rechts, bist du wohl links“

Liebe Freunde, sie ist da: Unsere neue Single „Absolut“ kann ab heute auf allen Streaming-Services gespielt werden, zum Beispiel bei Spotify, Apple Music, Amazon, Google oder Napster. Oder, besser noch, zumindest für uns: Ladet sie Euch runter!

Ganz gleich, ob es um existenzielle Fragen geht („Gibt es ein Leben nach dem Tod?“) oder um Nebensächlichkeiten („Grillst du die Würstchen auf der Glut?“): Stets lautet die Antwort: „Absolut, absolut“. Öffentliche Debatte ist heute nur noch absolut Schwarz oder absolut Weiß – dazwischen gibt es nichts.

Daraus haben wir die knackscharfe Hiphop-Hymne „Absolut“ gemacht. Mit gewaltigen 80er-Jahre-Synthies und einem erdrückenden Rock-Refrain, dessen Melodie Euch nicht mehr loslassen wird. Kompromisslos ist das Snare-Drum-Ostinato, das Euch durch den gesamten Track prügelt, ätzend das Gitarrensolo, brachial der Höhepunkt, überraschend unversöhnlich der Schluss.

Die Single ist der Vorbote für das gleichnamige Album, das in der zweiten Jahreshälfte erscheinen soll. Und sie setzt den Ton: Beißender Sarkasmus, eigenständiger, oft elektronischer Sound.

Wir sind gespannt, wie Euch der Track gefällt! Und ganz wichtig für uns: Spread the word, wenn er Euch gefällt, empfehlt ihn weiter!