Frohe Ostern mit dem Christkind

Wir wünschen Euch allen erquickliche Feiertage. Viel besser als irgendwelches Frühlingsgedöns passt zum gegenwärtigen Wetter allerdings unsere Weihnachts-EP „Wonderful X-mas Time“. Und wenn man ehrlich ist: Die Stücke Nr. 2 („Das Christkind kommt“) und 3 („Bescherung“) klingen auch gar nicht nach Weihnachten.

Glaubt Ihr nicht? Hier geht’s zur Hörprobe. Und hier gleich zur ganzen EP.

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Mit dem gebotenen Ernst

Liebe Gemeinde, blicken wir den Tatsachen ins Auge: Bald ist Weihnachten. Die Radios im ganzen Land geben ein trostloses Klangbild ab. Kitsch, wohin man auch hört. Deswegen haben wir für Euch auf Spotify eine Playlist zusammengestellt, mit der es auch an den Festtagen ordentlich knallt. Viel Spaß damit!

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Wo bekomme ich eigentlich Eure Musik?

Wir wollen, dass Ihr unsere Musik so einfach wie möglich findet, deswegen gibt’s hier mal eine praktische Liste von Links. Schwer ist es wirklich nicht, denn überall dort im Netz, wo Ihr sonst auch legal Musik kauft oder streamt, gibt es auch unsere Stücke. Nehmen wir zum Beispiel unsere aktuelle EP, „Wonderful X-mas Time“. Die findet Ihr mindestens hier:

Das ist die maximale Maxi-Version

Laut den Daten, die uns über Euch vorliegen, ist der durchschnittliche Hörer unserer aktuellen EP „Wonderful X-mas Time“ 36 Jahre alt. Alt genug also, um noch zu wissen, was eine Maxi-Version ist.

Früher gab es zu vielen Hits ja eine Maxi. Die war so groß wie eine LP, wurde aber mit der Single-Geschwindigkeit von 45 Umdrehungen pro Minute abgespielt, und enthielt drei bis vier Tracks. Meist kam zuerst die Single-Version, dann die Maxi-Version, dann auf der zweiten Seite die Vokal-Version und die Instrumental-Version. Die zweite Seite konnte man sich komplett sparen: Die Instrumental-Version war einfach das normale Lied ohne Sänger – sowas ist nur für Karaoke gut. Und für die Vokalversion hatte man die meisten Instrumente einfach ausgeschaltet, was noch öder klang.

Öde war aber auch, wenn man ehrlich ist, die Maxi-Version. Denn meist wurde die Länge des Originalstückes einfach nur dadurch gestreckt, dass man den Beat aus dem Stück schonmal 16 Takte lang extra spielte, bevor es losging. Und dann wurde einfach jeder Refrain doppelt so oft wiederholt. Fertig war der Lack.

Bei unserer Maxi-Version von „Wonderful X-mas Time“ ist das anders, da haben wir richtig dick aufgetragen. So gibt es gleich mehrere zusätzliche Instrumente, die zur allmählichen Steigerung beitragen: eine Kirchenorgel, Tubular Bells und Pauken. Außerdem erlauben wir der Perkussion, die es schon in der Normalversion gibt, ein kleines Solo. Das wichtigste ist aber, dass wir uns für den Refrain eine neue Basslinie ausgedacht haben, die die Melodie in einen neuen harmonischen Zusammenhang stellt. So wird der Refrain bei uns zwar auch öfter wiederholt, aber mit einer sich wandelnden Basslinie und Harmonik, sodass ein ganz neuer Spannungsbogen entsteht.

Ihr denkt Euch jetzt: bla bla? Müsst Ihr ja auch nicht wissen. Hört einfach rein. Aber sagt hinterher nicht, wir hätten Euch verheimlicht, warum unsere Maxi-Version trotz ihrer Länge überhaupt nicht langweilig ist.

Warum kaufen seliger denn streamen ist

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Natürlich werden viele von Euch unsere neue EP „Wonderful X-mas Time“ einfach streamen. Ist ja auch verständlich: Den Streaming-Service habt Ihr sowieso abonniert, da gibt’s für neue Musik keine Extrakosten.

Trotzdem wollen wir in aller Bescheidenheit auf einen Vorteil hinweisen, den es nur gibt, wenn man die Musikdateien käuflich erwirbt: Bei einigen Shops bekommt Ihr dann ohne Extrakosten ein digitales Beiheft dazu, zum Beispiel bei iTunes oder Amazon. Vier reich illustrierte Seiten mit allen Texten und Produktionsinfos.

Das ist vielleicht nicht das, was sie in der Wirtschaft einen game changer nennen, also einen Faktor, der alles komplett verändert. Aber wer später mal seine Kaktus-Klub-Sammlung wirklich vollständig haben will, kommt da eigentlich gar nicht drumherum. Oder so ähnlich.

So oder so: Viel Spaß beim Hören. Und vielleicht ja auch Lesen.

Christmas goes Kojak

Und noch ’ne Hörprobe für Euch: Klickt doch mal! Wie in unserem brandneuen Stück „Das Christkind kommt“ neun bekannte Weihnachtslieder funky zum Kochen gebracht werden – mit knackigen Bläsern, brodelnden Clavinets, wabernden Wah-wah-Gitarren und heftiger Hammond-Orgel –, das ist so geil, dass sogar das Christkind kommt. Und dann setzt Johnny zum absolut endgültigen Weihnachts-Rap an… Wer erkennt die Originalstücke alle?

Die ganze EP dazu gibt’s übrigens hier oder hier.