Ei der daus, wer seid denn Ihr?

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Also, wir stellen uns das so vor: Ihr kommt gerade aus dem Konzert, wo Matthias die Rhythm & Voice Connection, einen Hamburger Jazzchor, als Schlagzeugimitator begleitet hat. Da wurde gesagt, dass dieser Typ von einer Band namens Kaktus Klub kommt. Nun seid Ihr hier gelandet, Google sei Dank. (Schön, dass Ihr hier seid, by the way.) Und wollt mehr erfahren: Wer ist das, was machen die? Und wo kann man mehr hören?

Nun, wir haben da mal etwas vorbereitet: Hier steht alles Grundlegende, was Ihr über den Kaktus Klub wissen müsst.

Hören könnt Ihr uns mit inzwischen drei Releases überall, wo es im Netz Musik gibt, etwa iTunes, Spotify, Google Play, Deezer, Amazon

Und hier könnt Ihr gleich mal horchen, wie Schlagzeugimitation bei uns mit Band klingt. Bis bald!

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Gestatten: Kaktus Klub.

Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Gibt es ein Leben jenseits der Musik?

Die großen, grundlegenden Fragen, die man sich zu uns stellen könnte, werden immer auf unserer Seite „FAQ“ beantwortet. Gerade haben wir die Seite auf den aktuellen Stand gebracht.

Kaktus Club? Caktus Klub? Oder Kactus Club?

Wir scheinen ein Faible für schwierige Namen zu haben. Früher hießen wir ja „Comedian Rhythmists“. Das Beste daran war, bei Liveauftritten den Ansagern zuzuhören, wie sie sich damit abmühten. Und meist scheiterten.

Als wir unsere Band unter neuen Vorzeichen 2014 wiederbelebten, dachten wir: Der neue Name muss einfacher werden und besser zu merken sein. Kaktus Klub war schnell gefunden, weil wir früher auf der Bühne oft vom „Kleinen grünen Kaktus“ gesungen haben. Und wir dachten: Wenn wir den Leuten die Unterscheidung zwischen „C“ und „K“ ersparen, wird’s besonders leicht. Und besonders schick.

Wir machen aber die Erfahrung: Die Menschen hadern mit unserem Klub-K. Kann man ja auch verstehen, die Schreibweise ist ungewohnt (wenn auch keine Erfindung von uns). Und so kommt es, dass wir schon sehr viele verschiedene Schreibweisen unseres unerwartet schwierigen Namens gesehen haben. Siehe oben.

Deshalb hier die Regel:

Richtig ist es nur mit „K“ überall.

Herzlich, Euer Kaktus Klub.

Es ist heiß. Wir haben T-Shirts. Mit Rabatt.


Wir haben lange hin und her überlegt. Natürlich, diese Seite ist ein bisschen werblich, schließlich wollen wir Euch immer neugierig machen, wenn wir neue Musik fertig haben. Aber andererseits ist das hier auch keine Kaffeefahrt. Verkaufen ist uns nicht so wichtig, anders als Musikmachen, und alles, was für uns dazugehört. Aber diesmal rühren wir doch ein wenig die Werbetrommel , was ja auch eine musikalische Tätigkeit ist.

Denn einerseits finden wir unsere T-Shirts, auf die wir hier bereits hingewiesen haben, wirklich witzig, wir tragen sie selbst gern. Andererseits ist das ja eine gute Sache, dass unser T-Shirt-Lieferant Spreadshirt die Dinger jetzt mit Rabatt anbietet. Also, zumindest für diejenigen unter Euch, die schonmal gedacht haben: Gar nicht so übel, diese Fummel.

Also: Noch bis Mittwoch, den 21.6. bekommt Ihr alle unsere T-Shirts mit 15 Prozent Rabatt, wenn Ihr bei der Bestellung diesen Code eingebt: TS0617

Dann gehen Euch auch beim sommerlichen Schweißbad nicht die trockenen Leibchen aus. Und wir haben so viele Farb- und Schnittkombis für Euch zusammengestellt, dass eigentlich für jeden etwas dabeisein sollte. Hier gibt’s den guten Stoff. 

Foto: Spreadshirt

What next?

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Gerade wischt Ihr Euch den Tanzschweiß von „Rebell“ von der Stirn oder summt die sinnlose Harmonie von „Irish Rebel“ nach, eben habt Ihr zum HipHop von „Loser 96“ gekopfnickt und zu „Dumme Menschen“ wie eine Flipperkugel über die Tanzfläche gepogt, noch chachachat Ihr eine schöne Fremde mit Hüftschwung an, zum Bossa Nova von „Wir lassen die Puppen tanzen“ – da fragt Ihr Euch schon, was es als nächstes von uns geben könnte, nach unserem Mini-Album „Rebell“. Schließlich haben wir kürzlich geleaked, dass wir an neuen Aufnahmen arbeiten.

Also: What’s next? Wir sagen’s gerade heraus, Ihr dürft von uns kein Album erwarten. Denn Alben mit zehn oder 16 Titeln haben – zumindest für uns – nur Nachteile:

  • Es dauert Ewigkeiten, bis man so ein Ding fertig hat.
  • Damit hat man noch viel mehr Zeit, in der man viel mehr Zeit verplempern kann – Alben sind Prokrastinations-Katalysatoren, ungefähr so wie Doktorarbeiten, Buchmanuskripte oder aufzuräumende Dachbodenabstellkammern.
  • Und wenn man dann in akzeptabler Zeit diese 16 Titel zusammenbekommen will, stockt man die fünf guten Songs eben doch mit elf mittelprächtigen bis vollbeknackten auf.

Für sowas ist uns unsere Zeit zu schade. Wir haben gute Erfahrungen gemacht mit Singles wie „Wonderful X-mas Time“ oder EPs wie „Rebell“ (so heißt das, was wir Mini-Album nennen, im Branchenjargon). Ein bis fünf Songs, das ist eine schöne Größe, die sich leicht mit dem besten Material füllen lässt, das wir gerade in petto haben. Und nur mit dem besten.

Eine Lehre aus „Rebell“ haben wir allerdings gezogen. Wir sind ja an sich große Freunde maximaler musikalischer Abwechslung. Aber es kann sein, dass wir unseren Hörern mit „Rebell“ in dieser Hinsicht sehr viel abverlangt haben. Manche haben uns gesagt, dass ihnen die einzelnen Stücke gut gefallen, sie aber so unterschiedlich sind, dass sie „Rebell“ selten an einem Stück durchhören. Ist halt krass, wenn auf den Punk-Hammer das Jazz-Gesäusel folgt.

Deswegen werden unsere nächsten Mini-Alben ein bisschen homogener sein – mit je einem tragenden Motto, dass sich dafür dann zwischen den Veröffentlichungen unterscheidet, um für Abwechslung zu sorgen. Wie bunt wir’s treiben können, haben wir mit „Rebell“ ja hinreichend klargestellt.

Soweit die Theorie. Und der praktische Plan?

Vermutlich haben wir schon bald eine neue Single fertig. So viel kann man schon verraten: F-Dur, 97 beats per minute. Und im Winter möchten wir gerne wieder ein kleines Mini-Album herausbringen. Ob wir da noch etwas dazwischenquetschen können – mal sehen. Würden wir gern, aber wer weiß. In diesem Sinne heißt es für uns nun: Zurück an die Regler.

Funkstille?

„Sagt mal, läuft bei Euch eigentlich noch überhaupt etwas? Man hört nichts Neues!“ Ups, ja, der letzte Eintrag hier ist drei Wochen her. Culpa nostra. Zum Trost schenken wir Euch ein eher mittelmäßiges Foto eines Chamäleons. Schön bunt, colour your life und so.

Der Grund für die Ruhe ist allerdings: unsere emsige Arbeit daran, dass es bald wieder etwas zu hören gibt. Wir haben uns vor ein paar Tagen zu einer Session getroffen. Und weil wir so irre viel vorhaben und so irre wenig Zeit, haben wir diesmal, anders als die Male davor, nicht nebenbei noch die Social-Media-Kanäle geflutet und alberne Sessionfotos geschossen. Wir haben jede freie Minute in unsere kommenden Releases gesteckt.

So haben wir an nur zwei Tagen:

  • Einen begonnenen Song fertig getextet
  • Alle Vocals dieses Songs aufgenommen
  • Die ziemlich aufwändigen mehrstimmigen Vocals einer fertig geschriebenen Ballade (!) aufgenommen
  • Erste Gitarrentracks für einen ganz neuen Song getestet
  • Eine komplett neue Soulnummer konzipiert, arrangiert und in großen Teilen aufgenommen
  • Die Filmaufnahmen für ein komplett neues Musikvideo gemacht

Wahnsinn, oder?

In den kommenden Wochen werden wir mit dem neuen Material was Schönes basteln. Es bleibt also nicht lange so still. In der Zwischenzeit könnt Ihr Euch die Zeit ja mit unserem aktuellen Mini-Album „Rebell“ vertreiben.

Schwein haben? Kein Problem.

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Das Schwein vom Cover unseres Mini-Albums „Rebell“ und aus unserem gleichnamigen Video scheint ein echter Sympathieträger zu sein. Obwohl es immer ein wenig miesepetrig dreinschaut, mag es jeder dritte Deutsche gern. Das geht aus einer repräsentativen Onlineumfrage des Demoskopischen Instituts Dubius unter 34 Detmolder Zahnärzten hervor.

Was Wunder also, dass wir nun eine saumäßig coole T-Shirt-Kollektion mit dem Rebellen-Schwein auflegen. Ob als T-Shirt, Longsleeve, Hoodie oder Baseball-Pulli: Da sollte für jeden Freund der rosigen Paarhufer etwas dabei sein. Schaut doch einfach mal in unseren Shop bei Spreadshirt rein!

Foto: Spreadshirt

Flagge hoch für FLAC

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Es ist jedes Mal ein trauriger Moment für uns, wenn wir unsere Musik zu den einschlägigen Downloadstores hochladen: Monatelang hat man alles dafür getan, damit die Musik so gut wie nur irgend möglich klingt. Und dann wird man – Zack! – gezwungen, die ganzen schönen Dateien kleinzurechnen. Aus 24 Bit wird da 16 Bit, aus einem hochwertigen Datenformat ein komprimierter Zahlenbrei.

Dabei muss das nicht sein. Wir sind gefragt worden, wie es kommt, dass beim Shop von unserem Label zwei Preise für unser Mini-Album „Rebell“ angegeben sind. Ha! Anders als bei den Großen der Branche, also iTunes, Amazon, Google, kann man bei unserem Label Éclaire die Musik in zwei unterschiedlichen Qualitäten herunterladen: Als ganz normale MP3s und im FLAC-Format. Letzteres kostet für das ganze Mini-Album einen Euro mehr – dafür wird Euch der Gewinn an Klangqualität umhauen.

Denn die Kompression bei FLAC ist frei von Klangverlusten, anders als bei jedem MP3. Ihr hört die Musik  im Prinzip so, wie wir sie gemacht haben. Wikipedia erklärt’s genauer.

Also: Wenn Ihr’s nutzen könnt, nehmt FLAC, unter diesem Link. Allerdings müsst Ihr vorher prüfen, ob Euer bevorzugter Audioplayer das Format auch lesen kann. iTunes zum Beispiel kann’s nicht. Man kann die FLAC-Daten dann in ein anderes verlustfreies Format konvertieren, zum Beispiel Apple Lossless, was ebenso fein klingt. Tipps dazu gibt es hier, das ist nicht schwer, setzt aber extra Software voraus. Das Konvertieren führt in solchen Fällen übrigens zu keiner Klangverschlechterung.