Frische Shirts für frische Herbsttage

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Wir haben neue Shirts genäht, mit unserer aktuellen Typo, old school und 80s und so. Gibt’s auch als Hoodie, denn es wird ja langsam schattig. Andererseits: Wir rechnen fest mit einem Altweibersommer, dann gehen auch sommerliche T-Shirts wieder. Schaut doch selbst, wir sind auch ganz überrascht, wie bunt sie diesmal geworden sind.

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Das haben wir jetzt davon. Und Ihr auch.

Wir hätten uns das wirklich früher überlegen sollen. Bevor wir angefangen haben, auf dieser Seite unter anderem Grüße an unsere Fans und Leser zu posten. Bevor wir in das Geschäft eingestiegen sind, hier in schöner Regelmäßigkeit frohe Weihnachten, frohe Pfingsten und frohe Sonstwas zu wünschen. Warum nicht gleich: frohe Verdauung und happy new Stuhlgang?

Aber jetzt ist es zu spät. Einmal begonnen – nie mehr entronnen.

Deshalb: Alles Gute fürs neue Jahr!

Auch wenn ihr von uns als letztes auf diesen Wunsch gewartet habt. Ist ja nicht so, dass Ihr däumchendrehend zu Hause gesessen und Euch gefragt habt: Wann werden uns wohl endlich diese Schlümpfe vom Kaktus Klub ein schönes Jahr wünschen? Je nu, da habt Ihr’s.

Was mitnichten heißen soll, dass wir’s nicht ehrlich meinen. Wir hoffen von ganzem Herzen, dass es euch gut geht. So gut, dass Ihr möglichst regelmäßig und häufig und noch lange unsere Musik hört.

Also: Schlürft noch mal von euren Prosecco, beißt noch mal von Eurem Berliner ab, und genießt das neue Jahr, mindestens solange es neu ist.

Wobei hier am Rande erwähnt sei, dass Berliner woanders Krapfen heißen oder Pfannkuchen. Deswegen zeigt das Foto oben einen Pfannkuchen. Wer will schon Berliner sehen? Oder Hamburger. Oder Castrop-Rauxeler.

Happy 2019 everyone.

Jetzt sind wir kommerziell geworden

Foto T-Shirt KKTS KLB Kachel

Wichtig ist ja, dass man etwas schenkt, was sich die Beschenkten im Idealfall wirklich schon sehr lange und allersehnlichst wünschen. Ein Kaktus-Klub-T-Shirt zum Beispiel. Und da haben wir heute, am 2. Advent, eine frohe Botschaft für Euch: Es gibt in unserem Shop jetzt ganz neue Designs. Und die sind so hammerheiß, dass wir gar nicht weiter Worte verlieren, sondern Euch gleich direkt dorthin leiten.

Die neuen Shirts gibt es für Damen, Herren, Teenager und sogar Babys. Und natürlich bleiben unsere bisherigen, wunderbaren Rebellen-Designs ebenso weiter im Angebot wie der No-Rudolph-Hoodie – passend, wenn Ihr eine nicht so traditionelle Vorstellung vom idealen Weihnachtsabend habt.

Wir freuen uns, wenn Ihr über diese Fummel bald schon sagen könnt: „Das hab‘ ich schon gekauft.“

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Ei der daus, wer seid denn Ihr?

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Also, wir stellen uns das so vor: Ihr kommt gerade aus dem Konzert, wo Matthias die Rhythm & Voice Connection, einen Hamburger Jazzchor, als Schlagzeugimitator begleitet hat. Da wurde gesagt, dass dieser Typ von einer Band namens Kaktus Klub kommt. Nun seid Ihr hier gelandet, Google sei Dank. (Schön, dass Ihr hier seid, by the way.) Und wollt mehr erfahren: Wer ist das, was machen die? Und wo kann man mehr hören?

Nun, wir haben da mal etwas vorbereitet: Hier steht alles Grundlegende, was Ihr über den Kaktus Klub wissen müsst.

Hören könnt Ihr uns mit inzwischen drei Releases überall, wo es im Netz Musik gibt, etwa iTunes, Spotify, Google Play, Deezer, Amazon

Und hier könnt Ihr gleich mal horchen, wie Schlagzeugimitation bei uns mit Band klingt. Bis bald!

Kaktus Club? Caktus Klub? Oder Kactus Club?

Wir scheinen ein Faible für schwierige Namen zu haben. Früher hießen wir ja „Comedian Rhythmists“. Das Beste daran war, bei Liveauftritten den Ansagern zuzuhören, wie sie sich damit abmühten. Und meist scheiterten.

Als wir unsere Band unter neuen Vorzeichen 2014 wiederbelebten, dachten wir: Der neue Name muss einfacher werden und besser zu merken sein. Kaktus Klub war schnell gefunden, weil wir früher auf der Bühne oft vom „Kleinen grünen Kaktus“ gesungen haben. Und wir dachten: Wenn wir den Leuten die Unterscheidung zwischen „C“ und „K“ ersparen, wird’s besonders leicht. Und besonders schick.

Wir machen aber die Erfahrung: Die Menschen hadern mit unserem Klub-K. Kann man ja auch verstehen, die Schreibweise ist ungewohnt (wenn auch keine Erfindung von uns). Und so kommt es, dass wir schon sehr viele verschiedene Schreibweisen unseres unerwartet schwierigen Namens gesehen haben. Siehe oben.

Deshalb hier die Regel:

Richtig ist es nur mit „K“ überall.

Herzlich, Euer Kaktus Klub.

Es ist heiß. Wir haben T-Shirts. Mit Rabatt.


Wir haben lange hin und her überlegt. Natürlich, diese Seite ist ein bisschen werblich, schließlich wollen wir Euch immer neugierig machen, wenn wir neue Musik fertig haben. Aber andererseits ist das hier auch keine Kaffeefahrt. Verkaufen ist uns nicht so wichtig, anders als Musikmachen, und alles, was für uns dazugehört. Aber diesmal rühren wir doch ein wenig die Werbetrommel , was ja auch eine musikalische Tätigkeit ist.

Denn einerseits finden wir unsere T-Shirts, auf die wir hier bereits hingewiesen haben, wirklich witzig, wir tragen sie selbst gern. Andererseits ist das ja eine gute Sache, dass unser T-Shirt-Lieferant Spreadshirt die Dinger jetzt mit Rabatt anbietet. Also, zumindest für diejenigen unter Euch, die schonmal gedacht haben: Gar nicht so übel, diese Fummel.

Also: Noch bis Mittwoch, den 21.6. bekommt Ihr alle unsere T-Shirts mit 15 Prozent Rabatt, wenn Ihr bei der Bestellung diesen Code eingebt: TS0617

Dann gehen Euch auch beim sommerlichen Schweißbad nicht die trockenen Leibchen aus. Und wir haben so viele Farb- und Schnittkombis für Euch zusammengestellt, dass eigentlich für jeden etwas dabeisein sollte. Hier gibt’s den guten Stoff. 

Foto: Spreadshirt

What next?

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Gerade wischt Ihr Euch den Tanzschweiß von „Rebell“ von der Stirn oder summt die sinnlose Harmonie von „Irish Rebel“ nach, eben habt Ihr zum HipHop von „Loser 96“ gekopfnickt und zu „Dumme Menschen“ wie eine Flipperkugel über die Tanzfläche gepogt, noch chachachat Ihr eine schöne Fremde mit Hüftschwung an, zum Bossa Nova von „Wir lassen die Puppen tanzen“ – da fragt Ihr Euch schon, was es als nächstes von uns geben könnte, nach unserem Mini-Album „Rebell“. Schließlich haben wir kürzlich geleaked, dass wir an neuen Aufnahmen arbeiten.

Also: What’s next? Wir sagen’s gerade heraus, Ihr dürft von uns kein Album erwarten. Denn Alben mit zehn oder 16 Titeln haben – zumindest für uns – nur Nachteile:

  • Es dauert Ewigkeiten, bis man so ein Ding fertig hat.
  • Damit hat man noch viel mehr Zeit, in der man viel mehr Zeit verplempern kann – Alben sind Prokrastinations-Katalysatoren, ungefähr so wie Doktorarbeiten, Buchmanuskripte oder aufzuräumende Dachbodenabstellkammern.
  • Und wenn man dann in akzeptabler Zeit diese 16 Titel zusammenbekommen will, stockt man die fünf guten Songs eben doch mit elf mittelprächtigen bis vollbeknackten auf.

Für sowas ist uns unsere Zeit zu schade. Wir haben gute Erfahrungen gemacht mit Singles wie „Wonderful X-mas Time“ oder EPs wie „Rebell“ (so heißt das, was wir Mini-Album nennen, im Branchenjargon). Ein bis fünf Songs, das ist eine schöne Größe, die sich leicht mit dem besten Material füllen lässt, das wir gerade in petto haben. Und nur mit dem besten.

Eine Lehre aus „Rebell“ haben wir allerdings gezogen. Wir sind ja an sich große Freunde maximaler musikalischer Abwechslung. Aber es kann sein, dass wir unseren Hörern mit „Rebell“ in dieser Hinsicht sehr viel abverlangt haben. Manche haben uns gesagt, dass ihnen die einzelnen Stücke gut gefallen, sie aber so unterschiedlich sind, dass sie „Rebell“ selten an einem Stück durchhören. Ist halt krass, wenn auf den Punk-Hammer das Jazz-Gesäusel folgt.

Deswegen werden unsere nächsten Mini-Alben ein bisschen homogener sein – mit je einem tragenden Motto, dass sich dafür dann zwischen den Veröffentlichungen unterscheidet, um für Abwechslung zu sorgen. Wie bunt wir’s treiben können, haben wir mit „Rebell“ ja hinreichend klargestellt.

Soweit die Theorie. Und der praktische Plan?

Vermutlich haben wir schon bald eine neue Single fertig. So viel kann man schon verraten: F-Dur, 97 beats per minute. Und im Winter möchten wir gerne wieder ein kleines Mini-Album herausbringen. Ob wir da noch etwas dazwischenquetschen können – mal sehen. Würden wir gern, aber wer weiß. In diesem Sinne heißt es für uns nun: Zurück an die Regler.