Weihnachten ist gerettet

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Das war knapp – aber wenn Ihr heute bestellt, dann könnt Ihr zu Weihnachten noch eins unserer frisch erschienenen, famosen Rebellen-Shirts verschenken. Unser Rebellenschwein gibt es auf Hoodies, T-Shirts und sogar auf Baby-Bodys. Und es ist niedlich und hölzern wie eh und je. Außerdem dieses Jahr im Angebot: Der Anti-Weihnachtskitsch-Hoodie „No Reindeer allowed“. Greift zu, sowas hat sonst keiner! (Hier geht’s zum Shop.)

Foto: Spreadshirt

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Flagge hoch für FLAC

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Es ist jedes Mal ein trauriger Moment für uns, wenn wir unsere Musik zu den einschlägigen Downloadstores hochladen: Monatelang hat man alles dafür getan, damit die Musik so gut wie nur irgend möglich klingt. Und dann wird man – Zack! – gezwungen, die ganzen schönen Dateien kleinzurechnen. Aus 24 Bit wird da 16 Bit, aus einem hochwertigen Datenformat ein komprimierter Zahlenbrei.

Dabei muss das nicht sein. Wir sind gefragt worden, wie es kommt, dass beim Shop von unserem Label zwei Preise für unser Mini-Album „Rebell“ angegeben sind. Ha! Anders als bei den Großen der Branche, also iTunes, Amazon, Google, kann man bei unserem Label Éclaire die Musik in zwei unterschiedlichen Qualitäten herunterladen: Als ganz normale MP3s und im FLAC-Format. Letzteres kostet für das ganze Mini-Album einen Euro mehr – dafür wird Euch der Gewinn an Klangqualität umhauen.

Denn die Kompression bei FLAC ist frei von Klangverlusten, anders als bei jedem MP3. Ihr hört die Musik  im Prinzip so, wie wir sie gemacht haben. Wikipedia erklärt’s genauer.

Also: Wenn Ihr’s nutzen könnt, nehmt FLAC, unter diesem Link. Allerdings müsst Ihr vorher prüfen, ob Euer bevorzugter Audioplayer das Format auch lesen kann. iTunes zum Beispiel kann’s nicht. Man kann die FLAC-Daten dann in ein anderes verlustfreies Format konvertieren, zum Beispiel Apple Lossless, was ebenso fein klingt. Tipps dazu gibt es hier, das ist nicht schwer, setzt aber extra Software voraus. Das Konvertieren führt in solchen Fällen übrigens zu keiner Klangverschlechterung.

Jetzt schon auf das Fest vorbereiten

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Im Baumarkt unseres Vertrauens werden die ersten PVC-Christbäume feilgeboten. Überhaupt glauben heute ja viele, dass der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober eigentlich den offiziellen Beginn der Weihnachtszeit markiert. Glühweinwetter haben wir derzeit sowieso.

Da auch Ihr also gewiss bereits knietief in Festtagsvorbereitungen steckt, sei dieser hilfreiche Hinweis erlaubt: Unser wunderbarer Weihnachtsknaller vom letzten Jahr, die Single „Wonderful X-mas Time“, ist beim Streamingdienst Amazon Music ins Prime-Programm aufgenommen worden.

Sprich: Wer Prime-Kunde ist, kann den wahrscheinlich besten Weihnachtspopsong aller Zeiten ohne Extrakosten streamen. Bei Spotify und Apple Music geht das ohnehin schon. Kaufen dürft Ihr natürlich auch.

Wir wünschen ein frohes Fest!