Der Info-Klassiker

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Klingt zwar komisch, aber: Es kann tatsächlich nicht jeder auf Facebook sein. Indes – wie bleibt Ihr so über unsere Aktivitäten informiert? Klar, es gibt diese Homepage hier, aber woher wisst Ihr, dass hier was Neues steht?

Die gute, alte E-Mail hilft, ganz klassisch. Die zwei Bilder oben zeigen, wie’s geht: Unten rechts am Rand dieses Browserfensters seht Ihr einen kleinen, dunklen Schniepel mit der Aufschrift „Folgen“. Klickt da doch mal drauf! Dann bekommt Ihr ein Feld angezeigt, wo Ihr Eure Mailadresse eintragen könnt. Drückt danach bitte auf „Anmelden“.

Ihr werdet ein paar Momente später eine Mailnachricht an diese Adresse bekommen. Dort müsst Ihr auf einen Link klicken, um die Richtigkeit der angegeben Mailadresse zu bestätigen. Das war’s. Danach bekommt Ihr immer dann eine E-Mail, wenn auf dieser Homepage etwas Neues erscheint.

Die Kaktus-Klub-Mission

Was darf Satire? Grooven! Wir machen Musik, parodieren Genres. Wir sind die Musiksa-Tiere des Pop. Und schuld an 8 Prozent aller miesen Wortspiele.

Wir sind Kaktus Klub, und wir machen das hier zum Spaß. Viele Jahre sind wir als A-capella-Trio aufgetreten, mit dem besten Schlagzeug-Imitator und den coolsten Conférenciers der nördlichen Hemisphäre. Wir spielen (fast) keinen Musikstil zweimal.

Heute produzieren wir unsere Musik im Studio. Oder in Räumen, die wir dafür halten. Apropos Halten: Mit dieser Seite halten wir Euch auf dem Laufenden. Wer ein bisschen Background will, kann hier nachlesen; hier steht, was wir als nächstes Vorhaben. Aber am wichtigsten ist unsere Musik. Die gibt es unter anderem bei iTunes oder Amazon. Und ein Musikvideo haben wir auch gemacht. Viel Vergnügen!

Frühling für unsere Website

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Bedauerlicherweise gehören gut 90 Prozent unserer Fans und Freunde nicht zu den täglichen Besuchern unserer Website. Um ehrlich zu sein: Fast niemand besucht die Seite täglich, weshalb wir schon überlegen, hier Wettervorhersagen und Lottozahlvorschauen anzubieten. Egal. Schön, dass Ihr hier seid und dies lest.

Weil Ihr aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht gestern hier wart, dürfte Euch entgangen sein, dass sich das Bild dieser Seite wortwörtlich über Nacht geändert hat. Deshalb die Nachricht: Das Gesamtbild dieser Seite hat sich über Nacht geändert.

Wir haben die Seite ein bisschen übersichtlicher gemacht und viele Maßnahmen ergriffen, die dafür sorgen, dass sie nun schneller lädt. Außerdem viele kleine Detailverbesserungen – merkt Ihr vielleicht beim ausgedehnten Rumsurfen. Zum Beispiel können Überschriften jetzt mehr als dreieinhalb Wörter haben. Das Wichtigste ist aber, dass wir nun das zauberhafte Toujours-Theme als Designvorlage verwenden. Wir wünschen gute Unterhaltung.

Und nu?

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Also gut, fragt Ihr uns immer wieder, Ihr habt also jetzt diesen komischen Weihnachtssong gemacht. Davor diese Technonummer mit dem Trabi, jaja. So weit so gut. Und irgendwie habt Ihr auch noch eine alte Liveaufnahme hier auf Eure Website gestellt, danke dafür. Aber was genau habt Ihr jetzt eigentlich vor? So (und genau so) fragt Ihr uns, und Ihr macht dabei ein ganz investigatives Gesicht, so wie Columbo, wenn er eine völlig harmlos klingende Frage gestellt hat, von der er genau weiß, dass Sie den Verdächtigen in die Enge treibt.

Ein Tipp: Die beiden Knetmännchen in diesem Beitrag, sie geben keinerlei Hinweis. Zwar stehen sie symbolisch für unser Verständnis von guter Unterhaltung – immer schön bunt, Hauptsache tanzbar – , aber mit unseren weiteren Projekten hat das nichts zu tun.

Sollen wir wirklich schon etwas verraten? Oder lösen wir dann Spoileralarm aus? Und in der Folge eine Rasterfahndung, Hausdurchsuchungen, GSG-9-Einsätze, einen NSA-Geheimkrieg, der andauert, bis in den USA wieder Waterboarding erlaubt ist – mit unabsehbaren Folgen, vor allem für die Wasservorräte in Kalifornien?

Die Antwort auf so eine Frage kann nur lauten: Ja, ja, und nochmals ja.

Deshalb so viel: Nach unseren beiden digitalen Singles trauen wir uns an ein größeres Format. Wir werden eine digitale EP herausbringen, also ein Set von vier Tracks. Yessir, vier!  Dabei werden wir das musikalische Spektrum rasant erweitern. Nach Weihnachtspop und 90er-Techno bei den letzten Malen, gibt’s diesmal Folkrock und Hiphop, Punk und Bar-Jazz. Kein Scherz. Eine EP, so vielfältig wie bei manchen Bands nicht einmal das Best-of-Album. Und rappelvoll mit schrägen Texten und unerwarteten Soloinstrumenten.

So, das reicht jetzt aber. Nicht zu viel verraten, sonst kriegen wir am Ende genau die versprochenen Punkte nicht hin. Wir werden in den kommenden Wochen hier und da noch ein bisschen was erzählen, wenn wir sicher sind, dass es klappt. Zum Beispiel werden wir beim Publishing wohl einen neuen Weg wählen, das verhandeln wir gerade. Und dann können wir auch sagen, wann es soweit sein wird mit der EP. Joa, und ein paar Aufnahmen müssen wir auch noch machen, logisch.

So, nu isses raus.