Unser neuester heißer Scheiß

Absolut Single Colddog

Bevor es vergessen wird: Wir empfehlen Euch dringend, unsere aktuelle Hiphop-Rock-Pop-Dampfhammer-Single „Absolut“ zu hören. Die ist krass. Und gibt einen Vorgeschmack auf unser kommendes Album, das den gleichen Titel tragen wird. Überall da, wo ihr sonst auch Musik herbekommt, zum Beispiel bei Spotify, Apple Music oder Amazon.

Oder in den Worten von Größeren:

  • „Das relevanteste Lied in diesem Internet“ – Sokrates
  • „Ich hab’ mir die Hacken platt getanzt“ – Margot Honecker
  • „So fett, der klingt sogar in Milch“ – Milky Way

Und für alle, die uns noch nicht kennen: Hier erfahrt Ihr alles, was Ihr über uns wissen wollt.

Facebook ist für Musik indiskutabel schlecht (Update)

screenshot_1348Vor ein paar Wochen haben wir Euch ja erklärt, warum wir keine Musikvideos mehr auf Facebook verbreiten. Die Kurzform: Der Sound ist so erbärmlich, dass eigentlich überhaupt niemand das nutzen sollte. Und Facebook interessiert sich nicht die Bohne für das Problem.

Dazu jetzt ein kleines Update: Ist alles immer noch so. Wir haben mal testhalber eine kleine Hörprobe von „Absolut“ als Film hochgeladen. Ergebnis: Ein blecherner, kaputtkomprimierter Sound wie aus einem billigen taiwanesischen Nervspielzeug. Wir lassen das Filmchen – mit einem Hinweis auf die Grottenqualität – fürs erste da stehen, schließlich erkennt man das Stück, stellenweise.

Aber das tut schon weh. Zum Vergleich könnt Ihr Euch ja den gleichen Film mal bei YouTube anhören. Oder halt wirklich: das Original beim Streaminganbieter Eures Vertrauens.

Es geht voran

Was macht eigentlich der Kaktus Klub gerade? Wollte der nicht nach seiner Single „Absolut“ ein neues Album rausbringen?

Yep, dit is richtig. Und wir stecken aktuell mitten in den Vorbereitungen. Während diese Zeilen geschrieben werden, spielt sich Helmut im Aufnahmeraum die Fingerkuppen auf der Gitarre wund. Und auf seinem neuen Akustikbass, by the way. Unser Rebellenschwein ist am Mischpult mit von der Partie – siehe das Foto oben.

Außerdem haben wir gestern fast den ganzen Tag in einem stillgelegten Gipssteinbruch verbracht, um in sengender Sonne unser nächstes Musikvideo zu drehen – auch das im Zusammenhang mit unserem Album. Auf dem zweiten Foto seht ihr Luftgitarrenkönig Andreas und einen namenlosen Kameramann bei der Arbeit.

Also: Es geht voran. Allerdings: Ob wir wirklich, wie geplant, das Album noch 2019 veröffentlichen, ist unsicher. Und das liegt vor allem an unserer etwas zu optimistischen Planung, müssen wir zugeben.

Wir halten Euch auf dem Laufenden. Bis dahin könnt Ihr ja das Stück, das Ihr aus dem Album schon kennt, noch ein bisschen laufen lassen: „Absolut“.

Ist das Eure neue Single? – Absolut, absolut!

Cover Absolut Single Perspektive.png

„Bist du nicht für mich, dann bist du gegen mich
Bist du nicht rechts, bist du wohl links“

Liebe Freunde, sie ist da: Unsere neue Single „Absolut“ kann ab heute auf allen Streaming-Services gespielt werden, zum Beispiel bei Spotify, Apple Music, Amazon, Google oder Napster. Oder, besser noch, zumindest für uns: Ladet sie Euch runter!

Ganz gleich, ob es um existenzielle Fragen geht („Gibt es ein Leben nach dem Tod?“) oder um Nebensächlichkeiten („Grillst du die Würstchen auf der Glut?“): Stets lautet die Antwort: „Absolut, absolut“. Öffentliche Debatte ist heute nur noch absolut Schwarz oder absolut Weiß – dazwischen gibt es nichts.

Daraus haben wir die knackscharfe Hiphop-Hymne „Absolut“ gemacht. Mit gewaltigen 80er-Jahre-Synthies und einem erdrückenden Rock-Refrain, dessen Melodie Euch nicht mehr loslassen wird. Kompromisslos ist das Snare-Drum-Ostinato, das Euch durch den gesamten Track prügelt, ätzend das Gitarrensolo, brachial der Höhepunkt, überraschend unversöhnlich der Schluss.

Die Single ist der Vorbote für das gleichnamige Album, das in der zweiten Jahreshälfte erscheinen soll. Und sie setzt den Ton: Beißender Sarkasmus, eigenständiger, oft elektronischer Sound.

Wir sind gespannt, wie Euch der Track gefällt! Und ganz wichtig für uns: Spread the word, wenn er Euch gefällt, empfehlt ihn weiter!

Es geht los.

screenshot_1303Now that’s what we call a wall of sound: Ein letzter Blick auf den Datensatz für unsere kommende Single. Yep, das wird recht massiv.

Und dann ab dafür, ans Label, von dort an den Vertrieb, von dort in alle Download- und Streaming-Stores. Und von dort in Eure Herzen. Oder sonstwo hin. Hauptsache, Euch gefällt das Stück mindestens ebenso gut wie uns.

Wir freuen uns riesig. Schon, weil alles danach aussieht, dass wir die Single wirklich wie versprochen in der ersten Jahreshälfte bei Euch haben. Und natürlich, weil sie der Vorbote für mehr ist: unser erstes volles Album.

Das Christkind ist da!

Cover EP Wonderful X-mas Time

„Die Heilige Nacht wird wie am Perlenarmband laufen
Dank all der schönen Dinge, die wir uns wie immer kaufen
Ich bin heiß drauf wie Glühwein mit Schuss
Deine Augen leuchten wie‘n Swarovsky-Erguss“

Klingeling-ding-dong, unsere neue EP ist da und kann ab sofort geladen und gestreamt werden, zum Beispiel bei iTunes, Amazon, Google Play oder Spotify. Nicht zuletzt könnt Ihr sie auch bei unserem Label direkt kaufen, frei von Großkonzernen. (Da bekommt Ihr die Musik sogar in besserem Sound als anderswo.)

Erst steigen wir kitschig ein, wie es sich für Weihnachtspop gehört. Doch nach dem Refrain von „Wonderful X-mas Time“ stellt sich schnell ein unwiderstehlicher kubanischer Retro-Groove ein, zu dem wir unsere sarkastischen Texte rappen: Die Heilige Nacht ist das, was man vorher eingekauft hat. Und Weihnachtspop ist nichts weiter als Pop plus Schlittenschellen.

Wem das nicht reicht, der bekommt eine Langversion von „Wonderful X-mas Time“, die hier tatsächlich „Maxi-Version“ heißt. Zum Kitsch kommt Bombast, mit Kirchenorgel, Pauken und Röhrenglocken – aber auch ein flockiges Percussion-Solo. Versprochen: Obwohl die Version 50 Prozent länger ist, wird’s nicht langweilig.

Dann reicht’s auch mit den Schlittenschellen? Okay! „Das Christkind kommt“ ist eine garantiert schellenfreie Nummer, nagelneu geschrieben und produziert, bei der wir Euch total tanzbare Funk-Grooves um die Ohren hauen. „Christkind“ basiert nur textlich auf „Leise rieselt der Schnee“. Leise ist da gar nichts, ein druckvolles Schlagzeug bringt Wah-Wah-Gitarren, Slap-Bass und 70er-Jahre-Clavinets zum Brodeln, vorangepeitscht durch zackige Bläser-Stakkati. Das klingt ungefähr so weihnachtlich wie der Soundtrack von „Kojak“, nur noch besser tanzbar.

Und schließlich packt „Bescherung“, eine kurze, aber wilde Nummer im C64-Sound, alle Panikgefühle in ein Musikstück, die jeder von uns schonmal auf dem Höhepunkt des Heiligen Abends hatte. Wer diesen Instrumentaltrack überstanden hat, braucht erstmal Glühwein, stimmungsvoll kredenzt im LED-Lichterschein. Replay.

Für uns ist die Veröffentlichung wie vorgezogene Weihnachten. Und wir sind rasend gespannt, wie Euch die EP gefällt.


Trackliste:

  1. Wonderful X-mas Time (Remix)
  2. Das Christkind kommt (Leise rieselt der Schnee)
  3. Bescherung
  4. Wonderful X-mas Time (Maxi-Version)