Lauter abgesprochene Hemden

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Da war doch was: Genau, am 23. April ist Matthias aka Off Topic erstmals seit 15 Jahren wieder mit seiner Schlagzeugimitation live aufgetreten, und zwar als Gast des Hamburger Soul-Chors Rhythm and Voice Connection.

Und, wie war’s? Klasse war’s. Während wir bei Helmuts ansonsten hochgelobtem Auftritt ein paar Tage früher in Neu-Ulm das nicht abgesprochene Hemd monieren mussten, war bei Matthias alles schnieke. Leider gibt’s von diesem Auftritt nicht so viele Fotos, aber auf den beiden oben sollte das deutlich werden.

Musik wurde ja auch gemacht, und die war ein großer Spaß. Der Chor kredenzte ein buntes Programm mit Live-Band und Gesangssolisten, mit Stücken von Jamiroquai über U2 bis Bill Withers. Matthias spielte bei fünf Stücken das rhythmische Rückgrat: „Please Don’t Stop The Music“ von den Treblemakers, „Mambo“ von Herbert Grönemeyer, „Das alles wär nie passiert“ von Annett Louisan, „Mitten vorm Dock Nr. 10“ von Stefan Gwildis (eigentlich ja „Sittin On The Dock of the Bay“ von Otis Redding) und „Haven’t Met You Yet“ von Michael Bublé.

Film? Liveaufnahme? Nix da! Ehrlich Leute, nächstes Mal müsst Ihr schon selbst dabei sein. (War aber auch so voll.)

Das darf nicht vergessen werden: Auf dem unteren Bild sieht man außerdem die Solo-Sänger Florian Krins (vordere Reihe Mitte) und Miriam Schüler (vordere Reihe rechts) sowie Chorleiter Torsten Allwardt (Vordergrund rechts).

Update: Äh, ja. Matthias ist der Typ mit dem komischen Mikro (das ist eigentlich für Bass-Drums konstruiert worden; ideal, weil es dem Druck standhält, den Matthias so macht). Und wer das Konzert live erlebt hat, sollte noch das hier lesen.

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Nu aber los! Nur noch wenige Tage, dann könnt Ihr Matthias, den unglaublichen Schlagzeug-Imitator von Kaktus Klub und Comedian Rhythmists, das erste Mal seit anderthalb Jahrzehnten live sehen. Und das noch in einer total abgefahrenen Kombination, nämlich als Begleitung beim großen Chorkonzert der Rhythm and Voice Connection, eines gut vierzigköpfigen Soul-Ensembles. Der Chor singt a cappella, mit Jazzband und bei einigen Stücken mit Matthias.

Das Ganze steigt kommenden Samstag im Hamburger Goldbekhaus um 20 Uhr. Alle Details dazu findet ihr hier, eine Facebook-Veranstaltungseinladung (wie oben abgebildet) gibt es hier. Und übrigens auch Tickets, für schmale 11,50 Euro. Das wird ein klasse Abend – sehen wir uns?

(Und auch wenn das selbsterklärend sein sollte: Gern weitersagen!)

Wie heißt Sommer rückwärts?

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Was machen eigentlich die Leute vom Kaktus Klub, wenn sie nicht gerade kaktusklubben? Zum Beispiel Helmut Lang. Ihr wisst schon, das ist bei uns der Spaßvogel mit der Gitarre.

Helmut könnt Ihr bald live erleben, in einer Formation, die so seit fast zwanzig Jahren nicht auf der Bühne stand: Helmut tritt solo auf, mit einem kompletten, und nicht zuletzt komplett neuem Programm. Und zwar in Neu-Ulm, im Bistro Vorfeld Inn, am 9. April um 20 Uhr.

Helmut blickt etwa anderthalb Stunden auf die Belanglustigkeiten des Lebens. Also die Menschen. Und wenn er nicht mehr weiter weiß, singt er dazu Lieder. (Für Fans: Es sind sogar seine Solo-Versionen einzelner Kaktus-Klub-Stücke dabei. Das allerallermeiste hat er aber selbst geklöppelt.)

Stiftung Notentest und das von uns frei erfundene Deutsche Institut für Klangentwicklung (DIfKE) empfehlen in seltener Einigkeit: Da muss man hin! Zumal der Eintritt frei ist. Und es gegen einen kleinen Unkostenbeitrag auch noch Pizza gibt. Alle, denen Neu-Ulm zu weit südlich von Schweden liegt, könnten sich eventuell für diese Veranstaltung interessieren.

Schlagzeug im Mund

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Was machen eigentlich die Leute vom Kaktus Klub, wenn sie nicht gerade kaktusklubben? Zum Beispiel Off Topic, der eigentlich Matthias Kaufmann heißt, wenn er nicht bei uns auftritt. Ihr wisst schon, das ist der mit dem kompletten Schlagzeug im Mund.

Matthias könnt Ihr demnächst live erleben, in einer Kombination, die Euch wahrscheinlich noch nicht untergekommen ist. Den Hamburger Chor Rhythm & Voice Connection (siehe oben) wird er bei fünf Stücken im Hamburger Goldbekhaus begleiten, live als menschliches Schlagzeug. Der Auftritt findet am 23. April um 20 Uhr statt.

Das Programm hat es in sich. Unter dem Titel „Das Leben, die Liebe und der ganze Rest“ singt der Chor eine fette Ladung von Soul-, Pop- und Jazznummern. Von Jamiroquai bis Annett Louisan, von Michael Bublé bis Stefan Gwildis. Mal a cappella, mal mit Band, mal mit – genau! – Matthias. Die Leitung hat Torsten Allwardt.

Stiftung Notentest und das von uns frei erfundene Deutsche Institut für Klangentwicklung (DIfKE) empfehlen in seltener Einigkeit: Geht da hin! Tickets gibt’s hier, für schmale 11,50 Euro.