Bald live: Soul mit einem großen S

Capital S.pngDoch, doch, manchmal kann man unseren genialen Schlagzeug-Imitator Matthias noch live hören, wie er… Schlagzeug imitiert. Ihr wisst ja alle: Das macht er wie kein Zweiter, er braucht dazu eigentlich nicht mal ein Mikrofon.

Kommendes Wochenende ist es wieder so weit: Da trommelt und beatet und zischt und ploppt er wieder gemeinsam mit dem Hamburger Jazzchor „Rhythm & Voice Connection“. Der Chor an sich ist schon den Konzertbesuch wert. Fürs große Ensemble arrangiert, kann man da Hits von Roger Cicero, Bruno Mars, Van Morrisson, The Police oder Mark Forster hören. Mal a cappella, mal mit Band, mal mit Solo-Sängern. Und mal mit Matthias.

Das Motto in diesem Jahr: „Soul with a Capital S“. Und ja, die „Rhythm & Voice Connection“ traut sich tatsächlich an diesen Funk-Hammer der Band Tower of Power ran.

Seid dabei, noch gibt es Karten, und zwar hinter diesem Link. Die Musikparty steigt:
kommenden Samstag, 4. Mai 2019 um 19:30
in der Stadtteilschule Eppendorf.

Wir sehen uns!

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Bier, Bützjes, Beats

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Tätäh! Der Karneval in Deutschland steuert auf seinen unvermeidlichen Höhepunkt zu, da wird fürs ganze Jahr gelacht, siehe auch das Baumarkt-Plakat oben. Und weil traditionell bei lecker Bier und lecker Bützjes die Beats oft nicht so lecker sind, haben wir schon vor einigen Jahren – da hießen wir noch „Comedian Rhythmists“ – einen astreinen Karnevals-Hiphop gemacht: „Hip Hop Helau“. Legendär, live und ganz ohne Instrumente. Dafür aber mit Matthias‘ einzigartiger Schlagzeugimitation. (Mehr zu dieser Geschichte hier.)

Damit das Stück demnächst doch endlich mal in einer der großen Prunksitzungen gespielt wird, bieten wir es auch dieses Jahr wieder kostenlos zum Download an. Hier unten bei Soundcloud könnt Ihr das Stück nicht nur streamen, sondern auch auf Euren Rechner laden – einfach nur auf das Symbol mit dem Abwärtspfeil (rechts oben) klicken. Versprochen: Das ist legal.

Also: Prost, helau und viel Spaß damit. Wie sagt man so schön? Tut nichts an den tollen Tagen, was wir nicht auch täten.

Ei der daus, wer seid denn Ihr?

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Also, wir stellen uns das so vor: Ihr kommt gerade aus dem Konzert, wo Matthias die Rhythm & Voice Connection, einen Hamburger Jazzchor, als Schlagzeugimitator begleitet hat. Da wurde gesagt, dass dieser Typ von einer Band namens Kaktus Klub kommt. Nun seid Ihr hier gelandet, Google sei Dank. (Schön, dass Ihr hier seid, by the way.) Und wollt mehr erfahren: Wer ist das, was machen die? Und wo kann man mehr hören?

Nun, wir haben da mal etwas vorbereitet: Hier steht alles Grundlegende, was Ihr über den Kaktus Klub wissen müsst.

Hören könnt Ihr uns mit inzwischen drei Releases überall, wo es im Netz Musik gibt, etwa iTunes, Spotify, Google Play, Deezer, Amazon

Und hier könnt Ihr gleich mal horchen, wie Schlagzeugimitation bei uns mit Band klingt. Bis bald!

Chor plus Schlagzeugimitation – was’n ditte, bitte?

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Wir müssen nochmal drauf rumhacken: Am Sonntag habt Ihr die echt seltene Gelegenheit, Matthias‘ Schlagzeugimitation zusammen mit einem Jazz- und Soulchor zu hören, nämlich mit der Rhythm & Voice Connection. Dazu gibt’s den A-Cappella-Chor B’Noise – fettes Programm. Und zwar in der Friedenskirche in Hamburg-Altona um 17 Uhr.

Jetzt haben einige von Euch gefragt: „Häh?“ Und andere: „Hö?“ Was wohl in Schriftsprache heißen soll: Was kann ich mir darunter vorstellen? Wie klingt das?

Die Antwort bekommt Ihr hier. Wir haben nämlich ein paar Schnupper-Demo-Tracks vorbereitet von Matthias plus Chor. Die beiden Stücke, „50 Ways to Lover“ und „Hello“, stehen übrigens auch am Sonntag auf dem Programm.

 

Da Drum, live mit Chor

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Es ist wieder so weit: Die Rhythm & Voice Connection stellt am kommenden Sonnabend ihr neues Programm vor. Und Matthias „Da Drum“ Kaufmann, der Mann mit dem Schlagzeug im Mund, ist mit dabei, um einige Stücke mit seiner Live-Drum-Imitation zu pimpen.

Übrigens ist das komplette Programm der Connection, einem Hamburger Jazz-und-Soul-Chor, ein Knüller: Lucas Graham („Seven Years“), Paul Simon („Fifty Ways to Leave Your Lover“), Chaka Khan („Ain’t Nobody“) und so weiter. Rund 20 kleine und große Überraschungen, mit Chor, Gesangssolisten, Band. Das wird prall und bunt!

Zum mitschreiben:

Lost & Found – das neue Programm der Rhythm & Voice Connection
Samstag, 28. April 2018, 19:30 Uhr
Aula der Stadtteilschule Eppendorf, Curschmannstraße 39
Tickets für 10,50€ / 8,50€ (An der Abendkasse oder direkt hier)

See you!

Ein dreifach donnerndes…

Wenn Ihr den Satz in der Überschrift korrekt zu Ende bringen könnt, dann ist das folgende Angebot etwas für Euch: Hier kommt die Live-Version unseres allseits beliebten Karnevalsschlagers, „Hip Hop Helau“. Und das Beste ist: Den könnt Ihr nicht nur im Browser anhören, den könnt Ihr auch herunterladen, kostenlos und so legal wie ein Bützje beim Kölsche Straßenkarneval. Einfach auf das Symbol klicken, auf dem der Pfeil nach unten zeigt.

In diesem Sinne: Feiert schön!

P.S.: Wer wissen möchte, wie es zu diesem Stück hiphoppender Fastnachtsfolklore gekommen ist, der kann es hier nachlesen.

Helau. Geschenkt.

Krass, angeblich ist erst jetzt Karneval. Rosenmontag und so was. Dabei hätten wir schwören können, die närrische Zeit hat das ganze vergangene Jahr  nicht aufgehört.

Egal. Wir haben ja ein Herz für Karnevalisten, obwohl wir selbst nicht viel Zeit mit diesem Hobby verbringen. Unsere ersten Auftritte waren im Karneval, bei den „Bunten Abenden“ in Ebern. Da durften wir experimentieren und Bühnenluft schnuppern. Wir sind zwar nie echte Karnevalisten geworden, also Leute, denen am 11.11. ganz unwillkürlich eine rote Nase wächst. Aber die echten Karnevalisten waren immer gut zu uns.

So kommt es, dass es in unserem Repertoire eine Karnevalsnummer gibt: „Hip Hop Helau“, erstmals aufgeführt 1994. Auch das spricht für die Leute auf den „Bunten Abenden“: Im Text dieses Stücks machen wir dauernd Witze auf Kosten der Karnevalisten, und die haben sich darüber köstlich amüsiert.

Dieses Stück werden wir Euch heute einfach schenken. Ja, schenken. Es ist eine Live-Aufnahme. Ganz genau kriegen wir sie nicht mehr zugeordnet, aber sie müsste vom Eberner Altstadtfest anno domini 1997 sein. Also mitten im Sommer, was die These vom immerwährenden Karneval stützt. Erschienen ist die Aufnahme Ende 1998, auf unserer CD „Kaktus“ – damals nannten wir uns noch Comedian Rhythmists.

Diese Aufnahme haben wir schon im vergangenen Jahr zu Karneval hier eingestellt. Da aber konntet Ihr sie nur anhören. Diesmal könnt Ihr sie bei Soundcloud auch einfach runterladen – Ihr kriegt sie also wirklich geschenkt.

Dazu müsst Ihr nur zu dem Stück auf Soundcloud gehen und dort das Menü suchen, das mit drei Punkten gekennzeichnet ist. Klickt Ihr darauf, wird die Funktion „Herunterladen“ angeboten.

Und Ihr müsst hinterher Euren Freunden erzählen, dass wir die coolste Karnevalsband in allen dem Menschen bekannten Dimensionen sind. Ob Ihr das macht, können wir freilich nicht nachprüfen. In diesem Sinne: Viel Spaß damit.

Lauter abgesprochene Hemden

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Da war doch was: Genau, am 23. April ist Matthias erstmals seit 15 Jahren wieder mit seiner Schlagzeugimitation live aufgetreten, und zwar als Gast des Hamburger Soul-Chors Rhythm and Voice Connection.

Und, wie war’s? Klasse war’s. Während wir bei Helmuts ansonsten hochgelobtem Auftritt ein paar Tage früher in Neu-Ulm das nicht abgesprochene Hemd monieren mussten, war bei Matthias alles schnieke. Leider gibt’s von diesem Auftritt nicht so viele Fotos, aber auf den beiden oben sollte das deutlich werden.

Musik wurde ja auch gemacht, und die war ein großer Spaß. Der Chor kredenzte ein buntes Programm mit Live-Band und Gesangssolisten, mit Stücken von Jamiroquai über U2 bis Bill Withers. Matthias spielte bei fünf Stücken das rhythmische Rückgrat: „Please Don’t Stop The Music“ von den Treblemakers, „Mambo“ von Herbert Grönemeyer, „Das alles wär nie passiert“ von Annett Louisan, „Mitten vorm Dock Nr. 10“ von Stefan Gwildis (eigentlich ja „Sittin On The Dock of the Bay“ von Otis Redding) und „Haven’t Met You Yet“ von Michael Bublé.

Film? Liveaufnahme? Nix da! Ehrlich Leute, nächstes Mal müsst Ihr schon selbst dabei sein. (War aber auch so voll.)

Das darf nicht vergessen werden: Auf dem unteren Bild sieht man außerdem die Solo-Sänger Florian Krins (vordere Reihe Mitte) und Miriam Schüler (vordere Reihe rechts) sowie Chorleiter Torsten Allwardt (Vordergrund rechts).

Update: Äh, ja. Matthias ist der Typ mit dem komischen Mikro (das ist eigentlich für Bass-Drums konstruiert worden; ideal, weil es dem Druck standhält, den Matthias so macht). Und wer das Konzert live erlebt hat, sollte noch das hier lesen.