Bier, Bützjes, Beats

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Tätäh! Der Karneval in Deutschland steuert auf seinen unvermeidlichen Höhepunkt zu, da wird fürs ganze Jahr gelacht, siehe auch das Baumarkt-Plakat oben. Und weil traditionell bei lecker Bier und lecker Bützjes die Beats oft nicht so lecker sind, haben wir schon vor einigen Jahren – da hießen wir noch „Comedian Rhythmists“ – einen astreinen Karnevals-Hiphop gemacht: „Hip Hop Helau“. Legendär, live und ganz ohne Instrumente. Dafür aber mit Matthias‘ einzigartiger Schlagzeugimitation. (Mehr zu dieser Geschichte hier.)

Damit das Stück demnächst doch endlich mal in einer der großen Prunksitzungen gespielt wird, bieten wir es auch dieses Jahr wieder kostenlos zum Download an. Hier unten bei Soundcloud könnt Ihr das Stück nicht nur streamen, sondern auch auf Euren Rechner laden – einfach nur auf das Symbol mit dem Abwärtspfeil (rechts oben) klicken. Versprochen: Das ist legal.

Also: Prost, helau und viel Spaß damit. Wie sagt man so schön? Tut nichts an den tollen Tagen, was wir nicht auch täten.

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Christmas goes Kojak

Und noch ’ne Hörprobe für Euch: Klickt doch mal! Wie in unserem brandneuen Stück „Das Christkind kommt“ neun bekannte Weihnachtslieder funky zum Kochen gebracht werden – mit knackigen Bläsern, brodelnden Clavinets, wabernden Wah-wah-Gitarren und heftiger Hammond-Orgel –, das ist so geil, dass sogar das Christkind kommt. Und dann setzt Johnny zum absolut endgültigen Weihnachts-Rap an… Wer erkennt die Originalstücke alle?

Die ganze EP dazu gibt’s übrigens hier oder hier.

Gesammeltes Werk

Übrigens gibt es von (fast) allen Stücken auf unserem Mini-Album „Rebell“ Hörproben. (Nur deshalb fast, weil die kleine Reprise des Titelsongs, die das Album abschließt, nicht dabei ist; die ist aber auch keine halbe Minute lang.) Ganz hören könnt Ihr es bei Spotify oder Apple Music, zum Beispiel. Und wir haben auch nichts dagegen, wenn Ihr es kauft. Gibt’s bei allen Onlineläden, die Euch für Musik einfallen.

Schon gehört?

Es soll tatsächlich noch Leser dieses Blogs geben, die „Rebell“ noch nicht gehört haben. Ein intolerabler Missstand. Dabei war hier doch schon sehr prominent der Player unseres Labels verlinkt, in dem man ganz komfortabel alle Stücke des Mini-Albums anspielen kann.

Früher haben wir  allerdings immer Hörproben präsentiert, die bei Soundcloud gehostet werden. Daran haben sich viele unserer Freunde gewöhnt. Und denen tun wir nun den Gefallen, auch das mit dem Titelstück unserer EP so vorzuführen.

Deshalb jetzt: Zurücklehnen, lautdrehen, „Rebell“ hören.

Blues für einen Kaktus

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Es soll hinterher keiner sagen, er hätte nichts gewusst: Unseren „Kaktus-Blues“ wird man nach dem kommenden Freitag nicht mehr bekommen. Und vorher bekommt ihn nur, wer unser wunderbares Minialbum „Rebell“ vorbestellt.

Die Hörprobe oben zeigt Euch, was Ihr verpasst, wenn Ihr zu lange wartet. Und dieser Link hier zeigt Euch den kürzesten Weg zum „Kaktus-Blues“.

Allerdings soll dabei nicht vergessen werden, dass „Rebell“ eigentlich aus sechs ganz anderen, tatsächlich noch tolleren Tracks besteht: Hier erfahrt Ihr alles wichtige darüber. Wir schreiben nur deshalb immer über den Blues, weil die Zeit so drängt. Wer weiß, was für einen Blues Ihr schiebt, wenn Ihr den Blues nicht bekommt.

Update 23.12.2016: Jetzt ist es leider zu spät, um das Stück noch zu bekommen. Damit haben wir auch die Hörprobe in diesem Blogeintrag deaktiviert.

Wir lassen die Puppen tanzen

Okay, wahrscheinlich habt Ihr das für leeres Gewäsch gehalten. Wir haben ja schon immer gesagt, dass unser Minialbum so abwechslungsreich wird wie bei anderen Bands die Best-of-Zusammenstellung. Ab heute kann kein Zweifel mehr daran bestehen.

Denn wir haben unsere nächste Nummer fertig: „Wir lassen die Puppen tanzen“. Oben ist eine Hörprobe verlinkt – das ganze Stück gibt es demnächst auf unserem Mini-Album.

Von dessen sechs Stücken sind nun vier fertig gemischt. Und drei davon könnt Ihr schon auszugsweise hören – bereits das ist so kunterbunt wie es nur geht: „Loser 96“ ist eine Hiphop-Nummer, „Dumme Menschen“ ist der blanke Punk und „Wir lassen die Puppen tanzen“ ist feinster Barjazz, wie er sonst nur an brasilianischen Strandbars würdig gespielt wird.

Unsere Fans aus Jugendzeiten könnten sich entfernt erinnern: Das Stück haben wir früher live intoniert, aber in einem völlig anderem musikalischen Setup, mit Sprechgesang à la Beastie Boys. In der neuen Fassung finden wir es viel folgerichtiger, eine Männer-Melancholie, die sich über drei Generationen erstreckt. Die Lead Vocals und alle Backgroundstimmen singt Matthias, als Gast ist der Saxofonist Christian Maaser mit einem samtigen Solo dabei.

Pro-Tipp: Auf die Nummer kann man gut tanzen, zum Beispiel Rumba oder Cha-cha. Wir hoffen, Euch gefällt’s.

Dumme Menschen

„Dumme Menschen“ – wir haben den dritten Track von unserem kommenden Mini-Album fertig gemischt. Und wir behaupten mal steil: Mit so einer Nummer habt Ihr nicht gerechnet. Hier gibt’s eine Hörprobe – das komplette Stück ist demnächst erhältlich, wenn unser Mini-Album erscheint.

Sonst sind wir ja eher funky unterwegs, oft hip-hop-lastig. Das zeigt ja auch ein anderes fertiges Stück, von dem wir Euch bereits eine Kostprobe gegeben haben, „Loser 96“.

Aber diesmal haben wir Punk gemacht. Laut. Auf die 12. Stinkt nach Bier.

Wir sind gespannt, wie Euch das gefällt. Wir haben immer mehr Spaß daran gefunden, je länger die Bastelei dauerte. Die beteiligten Verstärkertürme haben unsere Stromrechnung explodieren lassen. Und ein Tempo von 178 BPM spielen wir sonst nur, wenn wir angeschnallt sind. Dazu eine Premiere: Das ist unser erster Studiosong (naja: Garagensong), bei dem Helmut die Lead Vocals hat. Und erstmals spielt er nicht nur alle Gitarren, sondern auch gleich noch den Bass. Live hat er die Nummer schon getestet, bei einem Solo-Auftritt. Ging ab.

Also Volume hoch und los. Viel Spaß damit.

Update 24. Juni 10 Uhr: Als wir heute kurz nach Mitternacht diesen Blogeintrag livegeschaltet haben, kannten wir das Ergebnis des Brexit-Referendums noch nicht.