Wenn das mal gut geht

Wir sind wieder fit und basteln an neuer Musik. Das an alle, die seit unserem Blogpost vom 7. Januar ihr Haus nicht ohne Trauerflor am Oberarm verlassen haben: Danke für die Genesungswünsche.

Was wir so basteln? Das wird eine ganz krude Mischung. So viel: Der Refrain klingt (zumindest derzeit noch) nach einer Kreuzung aus Vangelis und Barclay James Harvest. Absicht war das nicht – wenn das mal gut geht.

Was wir demnächst so vorhaben, berichten wir Euch bald auf diesem Kanal. So lange  empfehlen wir Vangelis.

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Das ist doch krank

Der letzte Eintrag an Heilig Abend – warum ist hier so lange nichts passiert? Das kommt davon, dass unser Medienmann krank ist. Geht hoffentlich bald wieder – gute Besserung!

Huch!

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Wat denn, wat denn – Ostern ist vorbei, ohne dass wir Euch schöne Feiertage gewünscht haben? Alter!

Das liegt, unter uns gesagt, daran, dass wir gerade so eifrig an neuen Songs basteln. Mehr könnwa dazu noch nicht sagen. Nicht, dass wir die guten Ideen verscheuchen, wa.

Da war uns das mit Ostern nicht so wichtig. Ist ja eh alles dit selbe, wie das Foto oben zeigt. Das könnte man locker auch an Weihnachten posten. Von daher: Hört doch einfach unseren Weihnachtssong, passt zu diesem Frühjahr! Zumal wir zum Thema Ostersongs sagen müssen: Hamwanich!

Hier kommt Schoko-Alex

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Vierter Advent, Endspurt! Ihr wisst ja, was das heißt: „Last Christmas“ und „All I Want for Christmas“ in Dauerschleife. Und Ihr wisst, was dagegen hilft. Denn echte, authentische Weihnachtsstimmung kommt nur bei  Textzeilen wie diesen auf:

„Du kriegst’n Pelz vom Ozelot – den hab ich schon gekauft
Du kriegst’n funky Jesus-Kid – das hab ich schon gekauft
Du kriegst ein Jahr den Weltfrieden – den hab ich schon gekauft
Und Du kriegst Körbchengröße D – die hab ich schon gekauft“

Kurz: Richtig weihnachtlich wird’s nur mit unserem Weihnachtslied vom letzten Jahr, „Wonderful X-mas Time“. Kann man überall hören, wo sonst auch Musik läuft.

Foto: B.W.

Eine ganz starke Trostfloskel

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Wir sagen’s, wie es ist: Das wird nix mehr mit dem Termin. Wir hatten ja versprochen, dass unser Mini-Album in der ersten Jahreshälfte erscheint. Wer jetzt mal verschämt auf den Kalender linst, erkennt messerscharf: Das kann gar nicht mehr klappen.

Aber hey, macht das mal nach. Mini-Album und nebenher auch noch das ganze Leben und so.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, um mal eine ganz starke Trostfloskel aus dem Plattitüdenkoffer zu kramen. Wird schon noch, wir halten Euch auf dem Laufenden.

Das auf dem Foto ist übrigens „Fountain“, eine Ready-made-Skulptur von Marcel Duchamp. Aber nicht das weltberühmte Original, sondern der Nachbau von Nathan Sawaya – aus Lego-Steinen. Also ganz knapp vorbei. Wie unser Termin. (Und ja, das ist eine Pinkelschüssel. Das ist ja auch irgendwie symbolisch.)