Huch!

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Wat denn, wat denn – Ostern ist vorbei, ohne dass wir Euch schöne Feiertage gewünscht haben? Alter!

Das liegt, unter uns gesagt, daran, dass wir gerade so eifrig an neuen Songs basteln. Mehr könnwa dazu noch nicht sagen. Nicht, dass wir die guten Ideen verscheuchen, wa.

Da war uns das mit Ostern nicht so wichtig. Ist ja eh alles dit selbe, wie das Foto oben zeigt. Das könnte man locker auch an Weihnachten posten. Von daher: Hört doch einfach unseren Weihnachtssong, passt zu diesem Frühjahr! Zumal wir zum Thema Ostersongs sagen müssen: Hamwanich!

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Hier kommt Schoko-Alex

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Vierter Advent, Endspurt! Ihr wisst ja, was das heißt: „Last Christmas“ und „All I Want for Christmas“ in Dauerschleife. Und Ihr wisst, was dagegen hilft. Denn echte, authentische Weihnachtsstimmung kommt nur bei  Textzeilen wie diesen auf:

„Du kriegst’n Pelz vom Ozelot – den hab ich schon gekauft
Du kriegst’n funky Jesus-Kid – das hab ich schon gekauft
Du kriegst ein Jahr den Weltfrieden – den hab ich schon gekauft
Und Du kriegst Körbchengröße D – die hab ich schon gekauft“

Kurz: Richtig weihnachtlich wird’s nur mit unserem Weihnachtslied vom letzten Jahr, „Wonderful X-mas Time“. Kann man überall hören, wo sonst auch Musik läuft.

Foto: B.W.

Eine ganz starke Trostfloskel

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Wir sagen’s, wie es ist: Das wird nix mehr mit dem Termin. Wir hatten ja versprochen, dass unser Mini-Album in der ersten Jahreshälfte erscheint. Wer jetzt mal verschämt auf den Kalender linst, erkennt messerscharf: Das kann gar nicht mehr klappen.

Aber hey, macht das mal nach. Mini-Album und nebenher auch noch das ganze Leben und so.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, um mal eine ganz starke Trostfloskel aus dem Plattitüdenkoffer zu kramen. Wird schon noch, wir halten Euch auf dem Laufenden.

Das auf dem Foto ist übrigens „Fountain“, eine Ready-made-Skulptur von Marcel Duchamp. Aber nicht das weltberühmte Original, sondern der Nachbau von Nathan Sawaya – aus Lego-Steinen. Also ganz knapp vorbei. Wie unser Termin. (Und ja, das ist eine Pinkelschüssel. Das ist ja auch irgendwie symbolisch.)

 

Wo, bitte, gibt’s hier Mouthpercussion?

screenshot_926.jpgGerade läuft, nebenan im Hamburger Goldbekhaus, das große Konzert der Rhythm and Voice Connection, Matthias begleitet die ersten Stücke mit seiner Schlagzeugimitation. Da kommt schon die erste Frage: Wo kann man sowas sonst hören?

Die Antwort lautet: Tja.

Denn natürlich ist hier, beim Kaktus Klub, Matthias‘ musikalische Heimat. Aber wir Kaktus Klubber treten zusammen nicht mehr live auf – derzeit könnt Ihr einzelne von uns live bei Soloprojekten sehen (neulich übrigens auch in Neu-Ulm), sonst nicht. Unsere Songs nehmen wir auf, und zwar voll instrumentiert.

Aber ganz ohne Mouthpercussion müsst Ihr nicht wieder von hinnen ziehen: Auf unserem Mini-Album, das noch in dieser Jahreshälfte veröffentlicht wird, ist mit „Loser 96“ eine Nummer dabei, die Matthias‘ Schlagzeugimitation featured. Erst gestern haben wir eine Vorschau des Stücks vorgestellt, Ihr könnt sie hier hören.

Plus: Unser Live-Album von 1998, als wir noch unter dem Namen „Comedian Rhyhthmists“ aufgetreten sind, ist zwar leider nicht mehr erhältlich; aber hier könnt Ihr aus diesem Album das Stück „Hip Hop Helau“ anhören, kostenlos in voller Länge.

Das reicht Euch nicht? Dann sagt uns Bescheid, mit Kommentaren unter diesem Blogpost. Und bis sich bei uns wieder was tut, könnt Ihr auf dieser Seite ja ein bisschen herumstöbern, Infos abonnieren oder uns auf Facebook folgen.

Wer wir genau sind, erfahrt Ihr hier. Welche Musik von uns schon erhältlich ist steht hier – wir haben übrigens auch ein Musikvideo gemacht. Und unter diesem Link erfahrt Ihr, was wir demnächst noch veröffentlichen. Wir hoffen, wir sehen Euch wieder!