Der Countdown läuft absolut

screenshot_1312Kleiner Programmhinweis: Heute ist es noch genau eine Woche, bis unsere neue Single „Absolut“ erscheint. Und dann dauert’s auch gar nicht mehr lange bis zum gleichnamigen Album. Hier könnt Ihr das Stück schon sehen, hier erfahrt Ihr mehr zu unseren absolut geilen Plänen.

Es geht los.

screenshot_1303Now that’s what we call a wall of sound: Ein letzter Blick auf den Datensatz für unsere kommende Single. Yep, das wird recht massiv.

Und dann ab dafür, ans Label, von dort an den Vertrieb, von dort in alle Download- und Streaming-Stores. Und von dort in Eure Herzen. Oder sonstwo hin. Hauptsache, Euch gefällt das Stück mindestens ebenso gut wie uns.

Wir freuen uns riesig. Schon, weil alles danach aussieht, dass wir die Single wirklich wie versprochen in der ersten Jahreshälfte bei Euch haben. Und natürlich, weil sie der Vorbote für mehr ist: unser erstes volles Album.

Wie soll es nur weitergehen?

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Ob Westminster mit seiner abgedrehten Brexit-Sitcom oder „Game of Thrones“ mit seiner heiß ersehnten letzten Staffel – oder noch abgefahrener: Washington mit seinem grenzdebilen Präsidentendarsteller. Überall die gleich Frage, nämlich: Wie soll es nur weitergehen?

Das kann man sich bei einer Band wie uns selbstverständlich auch immer fragen, schließlich bereiten wir ständig etwas neues vor, was die Welt verändern könnte (und dann kommt doch immer nur Musik dabei raus). Meist antworten wir auf diese Frage mit geradezu paranoider Geheimhaltung wie bei Apple. Oder mit einem entschiedenen: Öhm.

Diesmal wollen wir aber wirklich verraten, was als nächstes kommt. Mais oui, naturlement, es gibt tatsächlich eine Art Jahresplan für 2019. Und der sieht für die zweite Jahreshälfte etwas vor, was wir bisher immer ausgeschlossen haben. [An dieser Stelle müsste jetzt eigentlich ein Werbeblock kommen, um die Spannung zu verstärken.]

Wir wollen nämlich unser erstes richtiges Album veröffentlichen. Ja. Doch.

Stimmt schon, bisher haben wir immer gesagt: Schwierig, lieber kein Album planen, da verzettelt man sich; Mini-Alben, EPs und Singles sind doch auch schön, vor allem schneller fertig. Aber die Songs, an denen wir derzeit basteln, klingen einfach zusammen noch viel schöner als allein.

Eine Staffel „Game of Thrones“ ist ja auch besser als nur eine Folge. Drei Brexit-Abstimmungen sind ja auch lustiger als nur eine. Eine ganze Mafia als US-Regierung ist ja auch fieser als nur ein Pate als Präsident. Ihr versteht das Prinzip.

Und die Single, die wir jetzt hiermit schon zum drölfzigsten Mal ankündigen, die ist eine Auskopplung aus diesem künftigen Album. Sie soll in der ersten Jahreshälfte den Anfang machen.

Termine verraten wir aber natürlich nicht. Das würde schließlich voraussetzen, dass wir sie selbst kennen. Bei Projekten wie diesen kann immer was dazwischenkommen. Eher machen wir eine zuverlässige Wettervorhersage für das restliche Jahr.

Bleibt die Frage: Was zeigt das Foto da oben? Das ist der „Himmelskletterer“ von Angerer dem Jüngeren, eine Plastik, die man am Ruhpoldinger Rauschberg sehen kann. Aber das nur am Rand dieses Textes.

The Best from the Oktoberfest

Es soll noch immer Leute geben, die  unser wunderbares Musikvideo zu unserer nicht minder wunderbaren Volksmusikschunkelei „Heimat“ noch nicht gesehen haben. Obwohl es ja hier und hier verlinkt ist. Schade! All denen – aber auch allen anderen – widmen wir diese Bildergalerie mit den schönsten Szenenfotos aus unserem Video. Bitte durchklicken!

Beim ersten Mal…

…sah das Cover für unsere aktuelle Single „Heimat“ so aus:

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Auch hübsch, findet Ihr nicht? Es ist eine Originalszene aus dem zugehörigen Musikvideo: der Schlussakkord. Na gut, den Lichtreflex auf dem Tank haben wir nachträglich reingefummelt.

Wir haben uns dann aber doch für einen zweiten Versuch entschieden, und da für den pieselnden Lederhosenmann vor dem  erhabenen Rhön-Panorama. Einfach der Atemberaubendheit wegen. (Ob es das Wort wirklich gibt? – Selbstverständlich, stünde es sonst hier?)

Ganz umsonst war die Arbeit aber nicht: An einigen Stellen im Netz taucht das Motiv als Startbild für das Video auf. Hier zum Beispiel. Und da könnt Ihr dann auch die Szene zu dem Foto sehen.

Der heimliche Star von „Heimat“…

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…ist ein PC, der zumindest teilweise zwanzig Jahre alt ist. Intel Core-2-Duo-Prozessor, zwei Gigabyte RAM und drei geräuschgedämmte Festplatten – die Kiste hat unser Technikmann Andreas damals selbst zusammengelötet. Einschließlich eigenem Gehäuse mit handgebohrten Luftlöchern.

Aber das Ding läuft, noch heute. Sonst hätten wir mit der Produktion von unserer Single „Heimat“ nämlich glatt von vorne beginnen müssen.

Tatsächlich handelt es sich dabei teilweise um ein altes Lied. Klar, man hört ihm das nicht an. Volkstümliche Schlager, das muss auch das dinstinguierteste Feuilleton zugeben, sind zeitlos.

Geschrieben haben wir „Heimat“ schon in den Mittneunzigern, und wir haben es unzählige Male live vor Publikum gespielt. Oft auch ein zweites Mal pro Abend, als Zugabe. Später dann haben wir „Heimat“ eine unserer ersten Studioproduktionen gewidmet, zünftig mit einem Yamaha DX7 als Keyboard. Und eben auf diesem PC. Vor rund zehn Jahren wurde er durch einen neuen ersetzt.

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Alte Möhre im Einsatz (gemeint ist der Computer)

Als wir „Heimat“, unseren volkstümlichen Schatz, nun doch endlich mal veröffentlichen wollten, stellte sich die bange Frage: Wird der alte Rechner, auf dem die Produktion ihren Dornröschenschlaf verbracht hat und den wir aus einer staubigen Abstellkammer bergen mussten, noch einmal starten? (Wir hatten die Episode schon in einem anderen Blogpost kurz angedeutet.)

Würde der PC noch laufen, mit seinem alten Windows-XP-System? Das musste er nämlich: Wir wollten an „Heimat“ ein paar Änderungen vornehmen, unter anderem die Melodie weiter vereinfachen.

Und tatsächlich, die alte Möhre spielte mit. Die Lead Vocals, das Akkordeon und ein paar Keyboard-Sounds haben wir im Frühjahr 2018 neu aufgenommen – ohne, dass wir die alten Daten auf einen neuen Rechner übertragen hätten. Dabei spielte der Computer problemlos auch mit einer neueren Vorverstärker-Soundkarte zusammen. Die Kiste ist nicht ein einziges Mal abgestürzt.

Und das macht sie zum Star.