Hier kommt unser Knatterknirps!

Ihr Lieben, die neue Version von „Leukoplast“ ist da, mit Beats und Trabbi, mit viel 90er-Jahre-Nostalgie und mit allem drum und dran. Die Single ist seit heute Nacht auf allen denkbaren Musikstreamingdiensten erhältlich, unter anderem hier:

Spotify
Apple Music und iTunes
Deezer
Amazon Music
YouTube

Viel Spaß damit!

Bestellt unsere neue Single jetzt vor!

Nicht mal mehr eine Woche, dann erscheint unsere neue Single, „Leukoplast 2021“. Ist das für Euch auch so emotional wie für uns?

Nee, klar nicht, doofe Frage. Aber so’n bisschen Vorfreude darf schon sein. Das Stück war lange nicht zu hören und klingt jetzt fetter denn je.

Und damit Ihr es so bald wie möglich hört, könnt Ihr das Stück ab sofort vorbestellen: Dann geht der Trabi ab, sobald er im Internet angekommen ist! Das funktioniert derzeit bei Amazon und bei iTunes.

Apple Music scheint auch schon etwas zu ahnen, denn wenn man nach „Leukoplast“ sucht, bekommt man unsere Bandseite angezeigt, aber das Stück noch nicht.

Also, wir lassen schon mal den Zweitakter warmlaufen.

Update: Wir haben am 28.11. den Link zu iTunes ergänzt.

Ein Trabant wird kommen

Heute lassen wir die Katze aus dem Sack. Wir legen die Karten auf den Tisch. Wir geben Butter bei die Fische. Nägel mit Köpfen. Bells and whistles.

Wir hatten neulich ja schon verraten: Da kommt noch was. Also eine Veröffentllichung, auf den letzten Metern dieses Jahres – nachdem es erst so ausgesehen hatte, als müssten wir unsere schöne jährliche Folge von Neuerscheinungen 2021 unterbrechen, weil unser viel beschworenes Album bislang nicht fertig geworden ist.

Aber dann kam die rettende Idee von einem unserer Fans. Der fragte nämlich: „Was ist eigentlich mit ‚Leukoplast‘? Warum ist das nicht erhältlich?“

Berechtigte Frage. „Leukoplast“ war unsere allererste Single, ein vorsichtiger Versuch im Jahr 2014, ob die neuen digitalen Veröffentlichungswege etwas für uns sein könnten, um wieder unsere Mucke in die Welt zu blasen. Ein Stück, das wir nie live gespielt haben, weil es (vor noch längerer Zeit) im Studio entstanden ist. Völlig elektronisch, abgesehen von der Aufnahme eines fahrenden Trabbis und von unserem albernen Wessi-Witz, im Angesicht der automobilen Rennpappe aus Duroplast halt von „Leukoplast“ zu sprechen.

Ein schönes Stück (finden wir), aber auch ein merkwürdiges – sogar dann, wenn man unsere Standards anlegt. (Nebenbei eine verspielte Parodie auf den Techno-Pop der 90er-Jahre, plus kleiner Reminiszenz an Kraftwerks „Autobahn“.)

„Leukoplast“ kehrt zurück

Drei Jahre später verschwand „Leukoplast“ aus den Download-Stores und Streamingdiensten. Der Grund: Wir haben den Vertrieb gewechselt und den Vertrag mit dem alten Partner auslaufen lassen. Damals versprachen wir, das Stück bei geeigneter Gelegenheit wieder erhältlich zu machen. Daran erinnerte sich nun besagter Fan.

Seit damals schlummert „Leukoplast“ im Archiv (und dreht seine Runden auf den Festplatten der Leute, die einen Download gekauft haben). So richtig geeignet fanden wir keine Gelegenheit: Eine eigene Single sollte es nicht sein, aber weil das Stück a bisserl schräg ist, passte es auch bei anderen Veröffentlichungen nicht mit ins Programm. Selbst bei unserem kommenden Album „Absolut“ war „Leukoplast“ nicht eingeplant.

Jetzt haben wir gesagt: Dann soll unser kleiner, eigenwilliger Trabbi eben doch wieder eine eigene Single kriegen. Nützt ja nix, wenn er in der Garage herumsteht, ein Auto muss gefahren werden. Irgendwie hat er sich das verdient, der süße Knatterknirps.

Weil wir aber nicht einfach unseren alten Kram wieder ausmotten, haben wir in den vergangenen Wochen noch ein bisschen gebastelt (aber gerade so wenig, dass das nicht nochmal unser Album verzögert). „Leukoplast“ wird in einer neu gemasterten Fassung zurückkehren, die noch mehr Bums hat als das Original. Und damit die treuen Käufer von 2014 das nicht verwechseln können, haben wir auch das Cover aufgefrischt. Aber davon erzählen wir später mehr.

Wir hoffen, Ihr habt mit der Kiste Spaß. Dauert nicht mehr lang, Anfang Dezember. A-reng-dededeng-dedeng-dedeng!

Sag zum Abschied leise „Leukoplast“

Cover Leukoplast Spielzeugtrabi

Ihr Lieben, das fällt uns jetzt nicht leicht: Wir nehmen Abschied, von unserer allerersten kommerziell erwerblichen und allüberall streambaren Single „Leukoplast“. Die wunderbare 90er-Jahre-Techno-Pop-Hymne auf den Trabbi, auf den verständnislosen Westen und auf den Mauerfall, sie steht nur noch bis etwa Mitte Oktober in den Downloadstores, zum Beispiel bei Google, Amazon oder Apple Music.

Das ist ja entsetzlich, werdet Ihr sagen, warum tut Ihr etwas so herz- wie stilloses?

Nun, ganz einfach: Als unsere erste Single haben wir „Leukoplast“ noch bei dem Musikvertrieb YouTunez rausgebracht. Ganz netter Laden, hat schon gepasst, damals. Inzwischen haben wir es aber viel besser: Wir sind bei einem richtigen Label, bei den famosen Jungs von Éclaire. Und wir haben uns entschieden, in Zukunft nicht mehr zweigleisig zu fahren, die Verträge mit YouTunez lassen wir auslaufen.

Die gute Nachricht: „Leukoplast“ kommt wieder. Wir werden das gute Stück an passender Stelle wieder anbieten. Wann, das wissen wir selbst noch nicht so genau. Aber die Voraussetzung dafür ist, dass es erst aus dem YouTunez-Katalog genommen wird – doppelt am Markt geht nicht.

Deswegen: Hört „Leukoplast“ noch, so lange es geht, Wir wissen schließlich noch nicht, wie lange die Durststrecke sein wird.

 

Lass‘ knattern

Jetzt, da Weihnachten vorbei ist, ist der Bedarf an unserem wunderbaren „Wonderful X-mas Time“ arg begrenzt. Eigentlich ein guter Zeitpunkt daran zu erinnern, dass es bereits vorher eine Studio-Single von uns gegeben hat: Die Trabi-Technopop-Hymne „Leukoplast“, erschienen 2014 zum 25. Jubiläum des Mauerfalls. Als speziellen Beitrag zur deutschen Einheit ist der ganze Track hier zu hören, für lau:

Außerdem, für alle die uns noch nicht so gut kennen: Ja, das Stück klingt völlig anders als „Wonderful X-mas Time“. Das ist kein Unfall oder Versehen. Das ist bei uns so. Die Tracks, die wir derzeit vorbereiten, versprechen wieder neue Stil-Mimikry. Alles andere wäre ja langweilig, oder?

Übrigens ist ja Besitzen immer schöner als Leihen. Wer den Song in seiner Mediathek haben (und nebenbei in besserer Qualität hören) will, kann ihn sich gerne bei iTunes oder Amazon laden. Echt jetzt: gerne. Haben wir voll kein Problem mit.