„Heimat“ – unsere neue Single ist da!

Cover Heimat klein

Es ist wichtig, sich auf die Heimat zu besinnen. So, wie sie sein soll, so, wie sie immer war: Mit Dreivierteltakt. Mit einem Madl, das a Sünd’ wert ist. Mit einem Herrgott, der die Geschicke lenkt. Mit einer jahrhundertealten Tradition, die es heute nur noch im volkstümlichen Schlager gibt. Und die es auch früher eigentlich nur dort gab. Dazu: Autobahnen.

Deswegen heißt unsere neueste Produktion „Heimat“. Sie ist gerade frisch bei éclaire records erschienen und über alle bekannten DownloadLäden und StreamingAnbieter erhältlich. Und zwar gleich als Single mit drei Tracks (sowas geht nur digital).

Das Titelstück gibt es auch als Karaoke-Version, um eine zünftige Hüttengaudi zu befeuern. Dazu gibt es den extra langen Video-Edit unseres Stücks „Rebell“ obendrauf, den man bisher tatsächlich nur im zugehörigen Musikvideo hören konnte. Weil er passt. Und die selbe Tonart hat. (Whoo-hoo, ein Konzeptalbum!) Und weil er gerade da war.

Das Beste kommt aber noch: Zeitgleich mit der EP veröffentlichen wir das Musikvideo zu „Heimat“. Am besten, Ihr schaut es Euch gleich hier an.

Wir haben das Video an Originalschauplätzen in der Rhön gedreht. Sie wurden sorgfältig ausgewählt nach einer aufwändigen Zielgruppenanalyse, wonach unsere 11 norddeutschen Fans keine Filme sehen wollen, in denen die Alpen eine tragende Rolle spielen. Autobahnen und Benzintanks dagegen mag jeder gern.

Nun dreht Euch mit uns, im Walzerschritt – viel Spaß und pfiat eich!


Trackliste:

  1. Heimat
  2. Rebell (Video Edit)
  3. Heimat (Instrumental)
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Unser neues Musikvideo ist da!

Das ist unser neues Musikvideo, und es ist natürlich dem „Rebell“ gewidmet, dem Titelstück unseres Mini-Albums. Dafür haben wir sogar eigens eine Video-Version des Stücks gemixt. Die ist noch theatralischer und effektheischender!

Also: Schaut unser Video an, hört es laut, nicht zuletzt: Empfehlt es weiter. Und lasst uns wissen, wie Ihr’s findet.

Gesammeltes Werk

Übrigens gibt es von (fast) allen Stücken auf unserem Mini-Album „Rebell“ Hörproben. (Nur deshalb fast, weil die kleine Reprise des Titelsongs, die das Album abschließt, nicht dabei ist; die ist aber auch keine halbe Minute lang.) Ganz hören könnt Ihr es bei Spotify oder Apple Music, zum Beispiel. Und wir haben auch nichts dagegen, wenn Ihr es kauft. Gibt’s bei allen Onlineläden, die Euch für Musik einfallen.

Schon gehört?

Es soll tatsächlich noch Leser dieses Blogs geben, die „Rebell“ noch nicht gehört haben. Ein intolerabler Missstand. Dabei war hier doch schon sehr prominent der Player unseres Labels verlinkt, in dem man ganz komfortabel alle Stücke des Mini-Albums anspielen kann.

Früher haben wir  allerdings immer Hörproben präsentiert, die bei Soundcloud gehostet werden. Daran haben sich viele unserer Freunde gewöhnt. Und denen tun wir nun den Gefallen, auch das mit dem Titelstück unserer EP so vorzuführen.

Deshalb jetzt: Zurücklehnen, lautdrehen, „Rebell“ hören.

Unser Schwein kommt in die Zeitung

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Beinahe hätten wir vergessen Bescheid zu sagen: Auch unsere zweite Heimatzeitung, der „Fränkische Tag“ aus Bamberg, hat inzwischen über unser Mini-Album „Rebell“ berichtet. Auszug:

„Das Titellied handelt von falsch verstandenem Rebellentum, das oft doch nichts weiter als ein Konsumstil ist und in seiner Harmlosigkeit peinlich. Erzählt wird das als Rock-Nummer mit Irish-Folk-Anleihen, einer Musik also, die sich oft besonders klischeehaft dem Rebellentum widmet, anders als echter Irish Folk. Überdrehter Höhepunkt des Songs ist eine irische Stepptanz-Einlage.“

Das trifft’s ganz schön gut. Schön auch, dass der „Fränkische Tag“ uns „gar nicht spießig“ (Überschrift) findet. Wir freuen uns sehr.

Nur eine Kleinigkeit: Als CD gibt es „Rebell“ nicht, das ist ein Missverständnis. Dafür als Download und Stream, und zwar an so ziemlich jeder Ecke des Internets, wo Musik gedealt wird.

„Rebell“ ist da!

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Jetzt aber! Schon seit dem 11. November ist unser Mini-Album „Rebell“ regulär erhältlich. Und da sage einer noch, es gäbe keine guten Nachrichten dieser Tage.

Leider konnten wir die frohe Kunde nicht gleich angemessen in die Welt posaunen, denn unser Medienbeauftragter war krank (ist es immer noch – gute Besserung!). Aber das soll Euch schließlich nicht davon abhalten, unseren irren Genremix auf allen Kanälen zu hören. Zum Beispiel auf Spotify, iTunes oder Amazon.

In unserem Fall könnt Ihr auch direkt beim Label Éclaire kaufen – hier gibt es die Hörproben:

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Durch unseren kranken Medienmann hat sich so manche Aktion ein bisschen verzögert. Holen wir alles nach! Ihr werdet also in den kommenden Wochen noch einiges vom „Rebell“ erfahren, aus dem Mini-Album hören und – sehen…

Hauptsache, Ihr hört das Album. Lasst uns wissen, wie es Euch gefällt!

Noch zensiert

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So allmählich können wir ja ein klein wenig den Vorhang lüften, zumindest die untere linke Kante. Bisher haben wir zwar von den meisten Songs unseres kommenden Mini-Albums Hörproben bereitgestellt. Aber beim Titel-Track tun wir noch ein bisschen heimlich. Wir verraten bis zum Erscheinen nicht, wie er heißt. Immerhin: Wir haben schon erwähnt, dass er einen Kompagnon hat. Dabei handelt es sich um ein zweites Lied, das auch mit der EP erscheint, und das auf die Titelnummer Bezug nimmt.

Von unserer Geheimniskrämerei lassen wir uns nicht abbringen – aber hier gibt’s neue Hinweise: Das Stück, dass den Titelsong  begleitet, wird irgendwie ein bisschen irisch. Und hier seht Ihr die passende Illustration, fast in ihrer ganzen Pracht. Das zweite Wort vom Titel haben wir geschwärzt, wie Ihr das ja schon aus gängigen TTIP-Entwürfen oder BND-Akten kennt. Übrigens verdanken wir das stilechte Foto dem Journalisten Frank Patalong. Aber dazu schreiben wir bei anderer Gelegenheit mehr.

Denn das isses schon für heute. Aber Ihr könnt ja, damit es in der Zwischenzeit nicht langweilig wird, in die Hörproben der anderen Songs reinlauschen: Den Deutschrap „Loser 96“, den Punk-Brecher „Dumme Menschen“ und die Barjazz-Ballade „Wir lassen die Puppen tanzen“.